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Das verlorene Mädchen

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David Herbert Lawrence (1885-1930) war ein vielseitiger und visionärer Autor von Romanen, Kurzgeschichten, Gedichten, Essays und Übersetzungen. Er wies die viktorianische Prüderie zurück und förderte die Idee der sexuellen Befreiung in einer Utopie, die er sich wünschte. Dies führte zu Werken, die von literarischen Kritikern und Regierungsbeamten als obszön und pornografisch angesehen wurden, in einer Gesellschaft, die noch stark von viktorianischen Werten geprägt war. Sein Roman "Das verlorene Mädchen" von 1920 erzählt die Geschichte von Alvina Houghton, einem Mädchen aus einer englischen Mittelklassefamilie, das zwischen einem Leben in Sicherheit und Anstand in England und einem Leben voller sinnlicher Begierde, Erwachen und Freiheit in Neapel mit einem Varietékünstler namens Ciccio navigieren muss. Der Roman thematisiert die Konflikte zwischen gesellschaftlichen Erwartungen und dem Streben nach persönlicher Erfüllung.

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Das verlorene Mädchen, D. H. Lawrence

Sprache
Erscheinungsdatum
1939
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(Hardcover)
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Titel
Das verlorene Mädchen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
D. H. Lawrence
Erscheinungsdatum
1939
Einband
Hardcover
Reihe
Originaltitel
The lost girl
Bewertung
3,55 von 5 Sternen
Beschreibung
David Herbert Lawrence (1885-1930) war ein vielseitiger und visionärer Autor von Romanen, Kurzgeschichten, Gedichten, Essays und Übersetzungen. Er wies die viktorianische Prüderie zurück und förderte die Idee der sexuellen Befreiung in einer Utopie, die er sich wünschte. Dies führte zu Werken, die von literarischen Kritikern und Regierungsbeamten als obszön und pornografisch angesehen wurden, in einer Gesellschaft, die noch stark von viktorianischen Werten geprägt war. Sein Roman "Das verlorene Mädchen" von 1920 erzählt die Geschichte von Alvina Houghton, einem Mädchen aus einer englischen Mittelklassefamilie, das zwischen einem Leben in Sicherheit und Anstand in England und einem Leben voller sinnlicher Begierde, Erwachen und Freiheit in Neapel mit einem Varietékünstler namens Ciccio navigieren muss. Der Roman thematisiert die Konflikte zwischen gesellschaftlichen Erwartungen und dem Streben nach persönlicher Erfüllung.