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Des Guten zu viel

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  • 383 Seiten
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Was wäre, wenn ein geheimes Elixier... Elizabeth Baskin verliebt sich, heiratet und entdeckt sechs Jahre nach ihrer Hochzeit, dass die Magie verschwunden ist – oder vielmehr, schwindet. Ihr Ehemann Roger hat einen Bauch bekommen, das Interesse an Sex verloren und scheint allergisch gegen Gespräche zu sein. Was kann eine unzufriedene Ehefrau tun? Könnte sie den langweiligsten Mann... Nach dem Rat ihrer Schwester und einer Konsultation bei einem Promi-Arzt, dessen Praxis etwas unkonventionell ist, ist Elizabeth überzeugt, das geheime Mittel zur Rettung ihrer Ehe gefunden zu haben. Alles, was sie tun muss, ist, das verschriebene Päckchen Wunderkräuter in Rogers Orangensaft zu mischen und dann – presto! – wird er wieder so sein wie früher, bevor er von der Arbeit nach Hause kam und vor dem Fernseher einschlief! In einen anregenden Mann? Doch ihr Plan geht dramatisch schief, und anstatt ihre Romanze mit Roger neu zu entfachen, findet sie sich mit einem Mann wieder, den sie kaum erkennt und den sie nicht einmal mag. Plötzlich bricht Elizabeth in die Arztpraxis ein, läuft vor dem Gesetz davon und verbündet sich mit einer umgesiedelten Südstaatenschönheit – alles in einem verzweifelten Versuch, Roger zu seinem alten, unvollkommenen Ich zurückzubringen. Was sie lernt, ist, dass Perfektion, besonders wenn es um Ehemänner geht, stark überbewertet ist. Die Frage ist, ob ihre Erkenntnis zu spät kommt.

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Des Guten zu viel, Jane Heller

Sprache
Erscheinungsdatum
2005
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Jane Heller
Verlag
Goldmann
Erscheinungsdatum
2005
Seitenzahl
383
ISBN10
3442458951
ISBN13
9783442458950
Reihe
Bewertung
2,65 von 5 Sternen
Beschreibung
Was wäre, wenn ein geheimes Elixier... Elizabeth Baskin verliebt sich, heiratet und entdeckt sechs Jahre nach ihrer Hochzeit, dass die Magie verschwunden ist – oder vielmehr, schwindet. Ihr Ehemann Roger hat einen Bauch bekommen, das Interesse an Sex verloren und scheint allergisch gegen Gespräche zu sein. Was kann eine unzufriedene Ehefrau tun? Könnte sie den langweiligsten Mann... Nach dem Rat ihrer Schwester und einer Konsultation bei einem Promi-Arzt, dessen Praxis etwas unkonventionell ist, ist Elizabeth überzeugt, das geheime Mittel zur Rettung ihrer Ehe gefunden zu haben. Alles, was sie tun muss, ist, das verschriebene Päckchen Wunderkräuter in Rogers Orangensaft zu mischen und dann – presto! – wird er wieder so sein wie früher, bevor er von der Arbeit nach Hause kam und vor dem Fernseher einschlief! In einen anregenden Mann? Doch ihr Plan geht dramatisch schief, und anstatt ihre Romanze mit Roger neu zu entfachen, findet sie sich mit einem Mann wieder, den sie kaum erkennt und den sie nicht einmal mag. Plötzlich bricht Elizabeth in die Arztpraxis ein, läuft vor dem Gesetz davon und verbündet sich mit einer umgesiedelten Südstaatenschönheit – alles in einem verzweifelten Versuch, Roger zu seinem alten, unvollkommenen Ich zurückzubringen. Was sie lernt, ist, dass Perfektion, besonders wenn es um Ehemänner geht, stark überbewertet ist. Die Frage ist, ob ihre Erkenntnis zu spät kommt.