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Der Schatten des Galiläers

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Gerd Theißen entwirft in erzählender Form ein Bild von Jesus und seiner Zeit, das sowohl dem Stand der Forschung entspricht als auch für die Gegenwart verständlich ist. Theißen wählt diese Form, um Erkenntnisse und Argumente auch Lesern nahezubringen, die keinen Zugang zu historischen Studien haben. Die Rahmenerzählung ist fiktiv: Ein junger Jude, Andreas, wird von Pilatus dazu erpreßt, Material über neue religiöse Bewegungen in Palästina zu sammeln. Dabei stößt er auf Jesus. Er reist hinter ihm her und rekonstruiert aus Erzählungen über Jesus ein Bild von ihm. Verkündigung und Geschick Jesu werden so aus der Perspektive eines jüdischen Zeitgenossen dargestellt und im Rahmen der religiösen und sozialen Welt des Judentums verständlich gemacht. Die Erzählung ist so gestaltet, daß nicht nur Ergebnisse, sondern auch der Prozeß des Forschens dargestellt werden. Gerd Theißen ist Professor für Neues Testament an der Universität Heidelberg.

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Der Schatten des Galiläers, Gerd Theissen

Sprache
Erscheinungsdatum
1993
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(Paperback)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Gerd Theissen
Erscheinungsdatum
1993
Einband
Paperback
ISBN10
3579018345
ISBN13
9783579018348
Reihe
Originaltitel
Der Schatten des Galilaers, Historische Jesusforschung in erzahlender Form
Bewertung
3,65 von 5 Sternen
Beschreibung
Gerd Theißen entwirft in erzählender Form ein Bild von Jesus und seiner Zeit, das sowohl dem Stand der Forschung entspricht als auch für die Gegenwart verständlich ist. Theißen wählt diese Form, um Erkenntnisse und Argumente auch Lesern nahezubringen, die keinen Zugang zu historischen Studien haben. Die Rahmenerzählung ist fiktiv: Ein junger Jude, Andreas, wird von Pilatus dazu erpreßt, Material über neue religiöse Bewegungen in Palästina zu sammeln. Dabei stößt er auf Jesus. Er reist hinter ihm her und rekonstruiert aus Erzählungen über Jesus ein Bild von ihm. Verkündigung und Geschick Jesu werden so aus der Perspektive eines jüdischen Zeitgenossen dargestellt und im Rahmen der religiösen und sozialen Welt des Judentums verständlich gemacht. Die Erzählung ist so gestaltet, daß nicht nur Ergebnisse, sondern auch der Prozeß des Forschens dargestellt werden. Gerd Theißen ist Professor für Neues Testament an der Universität Heidelberg.