Gratis Versand ab € 16,99. Mehr Infos.
Bookbot

Tausend kleine Traurigkeiten

Politische Kommentare

Autor*innen

Parameter

  • 186 Seiten
  • 7 Lesestunden

Mehr zum Buch

Die Zentralisierung von Entscheidungsprozessen und der Abbau der Demokratie ist eine globale Tendenz im Kapitalismus. Eine treibende Rolle spielen dabei politisch instrumentalisierte Massenmedien, die nicht der Wahrheit verpflichtet sind, sondern ihren Geldgebern. Der Schriftsteller Daniel Wisser gilt als einer der profiliertesten literarischen Kritiker der türkisen Ausprägung dieses Phänomens. Nun erhebt er seine Stimme gegen diesen Zeitgeist, um nicht einmal vor den Trümmern unseres Landes stehen und sagen zu müssen: „Was hätt’ ma denn machen sollen?“ Viele bezeichnen unsere Lage als alternativlos. Alternativlos ist das neue „Was hätte man denn machen sollen?“ In der Politik ist aber nichts alternativlos. Die inflationäre Verwendung des Wortes alternativlos in der politischen Kommunikation verrät die Demokratiefeindlichkeit, von der wir befallen sind.

Buchkauf

Tausend kleine Traurigkeiten, Daniel Wisser

Sprache
Erscheinungsdatum
2022
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Tausend kleine Traurigkeiten
Untertitel
Politische Kommentare
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Daniel Wisser
Erscheinungsdatum
2022
Einband
Hardcover
Seitenzahl
186
ISBN10
3903290696
ISBN13
9783903290693
Reihe
Beschreibung
Die Zentralisierung von Entscheidungsprozessen und der Abbau der Demokratie ist eine globale Tendenz im Kapitalismus. Eine treibende Rolle spielen dabei politisch instrumentalisierte Massenmedien, die nicht der Wahrheit verpflichtet sind, sondern ihren Geldgebern. Der Schriftsteller Daniel Wisser gilt als einer der profiliertesten literarischen Kritiker der türkisen Ausprägung dieses Phänomens. Nun erhebt er seine Stimme gegen diesen Zeitgeist, um nicht einmal vor den Trümmern unseres Landes stehen und sagen zu müssen: „Was hätt’ ma denn machen sollen?“ Viele bezeichnen unsere Lage als alternativlos. Alternativlos ist das neue „Was hätte man denn machen sollen?“ In der Politik ist aber nichts alternativlos. Die inflationäre Verwendung des Wortes alternativlos in der politischen Kommunikation verrät die Demokratiefeindlichkeit, von der wir befallen sind.