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Nach dem Exodus

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Theodore Sturgeon war ein herausragender Schriftsteller, der in der literarischen Landschaft einen einzigartigen Platz einnahm, geprägt von meisterhaftem Wortspiel, konzeptioneller Kühnheit und erzählerischem Elan. Seine sarkastische Sensibilität und die Fähigkeit, wichtige soziale Themen wie Sexualität – einschließlich schwuler Themen – und Krieg in seine Geschichten zu verweben, sind in all seinen Werken, unabhängig vom Genre, deutlich zu erkennen. „Nach dem Exodus“ zeigt Sturgeons Talente in Höchstform. Das Buch vereint seine letzten Geschichten, die zwischen 1972 und 1983 geschrieben wurden. Darunter befindet sich „Das Land der Nachwelt“, eine sexuell explizite Geschichte, die Sturgeon früher in seiner Karriere nicht schreiben konnte, sowie die Titelgeschichte, die von einer Begegnung mit einem transdimensionalen Wesen handelt und zugleich eine Meditation über die Liebe ist. Mehrere unveröffentlichte Geschichten sind enthalten, ebenso wie seine letzte Geschichte „Grizzly“, eine berührende Auseinandersetzung mit der Lungenerkrankung, die ihn zwei Jahre später das Leben kostete.

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Nach dem Exodus, Theodore Sturgeon

Sprache
Erscheinungsdatum
1976
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(Paperback)
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4,6
Ausgezeichnet
53 Bewertung

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Titel
Nach dem Exodus
Sprache
Deutsch
Verlag
Goldmann
Erscheinungsdatum
1976
Einband
Paperback
ISBN10
3442232333
ISBN13
9783442232338
Reihe
Originaltitel
The case and the dreamer
Bewertung
4,55 von 5 Sternen
Beschreibung
Theodore Sturgeon war ein herausragender Schriftsteller, der in der literarischen Landschaft einen einzigartigen Platz einnahm, geprägt von meisterhaftem Wortspiel, konzeptioneller Kühnheit und erzählerischem Elan. Seine sarkastische Sensibilität und die Fähigkeit, wichtige soziale Themen wie Sexualität – einschließlich schwuler Themen – und Krieg in seine Geschichten zu verweben, sind in all seinen Werken, unabhängig vom Genre, deutlich zu erkennen. „Nach dem Exodus“ zeigt Sturgeons Talente in Höchstform. Das Buch vereint seine letzten Geschichten, die zwischen 1972 und 1983 geschrieben wurden. Darunter befindet sich „Das Land der Nachwelt“, eine sexuell explizite Geschichte, die Sturgeon früher in seiner Karriere nicht schreiben konnte, sowie die Titelgeschichte, die von einer Begegnung mit einem transdimensionalen Wesen handelt und zugleich eine Meditation über die Liebe ist. Mehrere unveröffentlichte Geschichten sind enthalten, ebenso wie seine letzte Geschichte „Grizzly“, eine berührende Auseinandersetzung mit der Lungenerkrankung, die ihn zwei Jahre später das Leben kostete.