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Der Scheich mit der Hundehaarallergie

Komissar Schneider flippt extrem aus. Roman

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Helge Schneider bringt seine Leser zurück zu Kommissar Schneider, der sich nach kurzer Rentnerzeit erneut einem herausfordernden Fall widmet. Diesmal führt ihn seine Reise in den Orient, nach Jemen, Fez und Arabien, wo er mit allerlei Herausforderungen konfrontiert wird. Interessanterweise hat sein Tun nur wenig mit dem aktuellen Fall zu tun, weshalb er sich in einer unerwarteten Situation wiederfindet. Währenddessen versucht seine Frau, die allein zu Hause ist, eine Affäre mit dem Nachbarn zu beginnen. Kommissar Schneider ist so weit weg, dass er nicht bemerkt, dass jemand anderes in seinem Bett schläft. Der Scheich mit der Hundehaarallergie bleibt ihm zwar mehrmals verborgen, doch am Ende gelingt es dem Kommissar, sein Seelenleben wieder in den Griff zu bekommen. Auch sein Büro, das während seiner Abwesenheit neu gestrichen wurde, wird ihm als Übergangswohnzimmer nützlich, da er Kaffee braucht und nicht selbst zubereiten kann. Seine Sekretärin Frau Stein freut sich auf ein Wiedersehen mit ihrem Chef. Schließlich gelingt es Schneider, den Scheich zu entlarven, und die Situation eskaliert, als er ihn von einem fahrenden Motorroller erwischt. Trotz der Komplexität des Abenteuers überlegt der Kommissar, ob er einige Details nicht ins Buch aufnehmen sollte.

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Der Scheich mit der Hundehaarallergie, Helge Schneider

Sprache
Erscheinungsdatum
2001
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(Paperback)
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Titel
Der Scheich mit der Hundehaarallergie
Untertitel
Komissar Schneider flippt extrem aus. Roman
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Helge Schneider
Erscheinungsdatum
2001
Einband
Paperback
ISBN10
346203006X
ISBN13
9783462030068
Bewertung
3,25 von 5 Sternen
Beschreibung
Helge Schneider bringt seine Leser zurück zu Kommissar Schneider, der sich nach kurzer Rentnerzeit erneut einem herausfordernden Fall widmet. Diesmal führt ihn seine Reise in den Orient, nach Jemen, Fez und Arabien, wo er mit allerlei Herausforderungen konfrontiert wird. Interessanterweise hat sein Tun nur wenig mit dem aktuellen Fall zu tun, weshalb er sich in einer unerwarteten Situation wiederfindet. Währenddessen versucht seine Frau, die allein zu Hause ist, eine Affäre mit dem Nachbarn zu beginnen. Kommissar Schneider ist so weit weg, dass er nicht bemerkt, dass jemand anderes in seinem Bett schläft. Der Scheich mit der Hundehaarallergie bleibt ihm zwar mehrmals verborgen, doch am Ende gelingt es dem Kommissar, sein Seelenleben wieder in den Griff zu bekommen. Auch sein Büro, das während seiner Abwesenheit neu gestrichen wurde, wird ihm als Übergangswohnzimmer nützlich, da er Kaffee braucht und nicht selbst zubereiten kann. Seine Sekretärin Frau Stein freut sich auf ein Wiedersehen mit ihrem Chef. Schließlich gelingt es Schneider, den Scheich zu entlarven, und die Situation eskaliert, als er ihn von einem fahrenden Motorroller erwischt. Trotz der Komplexität des Abenteuers überlegt der Kommissar, ob er einige Details nicht ins Buch aufnehmen sollte.