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Josef II.

Revolutionär von Gottes Gnaden

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Die Biografie des „modernsten“ Habsburgers und seine Zeit: Kaiser Josef II. (1741-1790), ältester Sohn Maria Theresias und Kaiser Franz I., ist eine der faszinierendsten Figuren der europäischen Geschichte: Versuchte er doch als erster, die Ideen der Aufklärung in die politische Praxis umzusetzen. In seiner Regierungszeit wandelte sich das abendländische Weltbild. Josef gewährte Presse- und Religionsfreiheit, hob die Leibeigenschaft auf, schaffte die Todesstrafe ab und ließ das „Allgemeine Krankenhaus“ errichten. Seine Residenzstadt wurde Mittelpunkt des kulturellen Lebens in Europa, und er zum Förderer von W. A. Mozart und zum Mitgegründer des Wiener Burgtheaters und der Mailänder Scala. Am Ende seiner Tage erlebte er den Ausbruch der Französischen Revolution - aber auch reaktionäre Revolten in seinem Imperium. Erst nach 1848 nahm das Habsburgerreich Josefs aufgeklärte Absichten und liberale Modernisierungen wieder auf.

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Josef II., Hans Magenschab

Sprache
Erscheinungsdatum
1981
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(Hardcover),
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Titel
Josef II.
Untertitel
Revolutionär von Gottes Gnaden
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Hans Magenschab
Verlag
Styria
Erscheinungsdatum
1981
Einband
Hardcover
Seitenzahl
300
ISBN10
3222111626
ISBN13
9783222111624
Reihe
Erstveröffentlichung
2006
Originaltitel
Josef II.: Österreichs Weg in die Moderne
Bewertung
3,55 von 5 Sternen
Beschreibung
Die Biografie des „modernsten“ Habsburgers und seine Zeit: Kaiser Josef II. (1741-1790), ältester Sohn Maria Theresias und Kaiser Franz I., ist eine der faszinierendsten Figuren der europäischen Geschichte: Versuchte er doch als erster, die Ideen der Aufklärung in die politische Praxis umzusetzen. In seiner Regierungszeit wandelte sich das abendländische Weltbild. Josef gewährte Presse- und Religionsfreiheit, hob die Leibeigenschaft auf, schaffte die Todesstrafe ab und ließ das „Allgemeine Krankenhaus“ errichten. Seine Residenzstadt wurde Mittelpunkt des kulturellen Lebens in Europa, und er zum Förderer von W. A. Mozart und zum Mitgegründer des Wiener Burgtheaters und der Mailänder Scala. Am Ende seiner Tage erlebte er den Ausbruch der Französischen Revolution - aber auch reaktionäre Revolten in seinem Imperium. Erst nach 1848 nahm das Habsburgerreich Josefs aufgeklärte Absichten und liberale Modernisierungen wieder auf.