Gratis Versand ab € 16,99. Mehr Infos.
Bookbot

Halbinselfisch

Reime

Autor*innen

Parameter

  • 90 Seiten
  • 4 Lesestunden

Mehr zum Buch

„Es geschieht nicht allzu oft, dass unter den wenigen guten Gedichtbänden eines Jahres ein wirklich brillanter ist. Das Lyrik-debüt des Slavisten und Übersetzers Urs Heftrich, der gefeierte Übertragungen von Werken des tschechischen Dichters Vladimir Holan (1905-1980) vorgelegt hat, darf man getrost in die Kategorie „außerordentlich“ einordnen. Mit dem Band „Halbinselfisch“ legt Heftrich nicht nur ausgefeilt klangreiche und thematisch ungewöhnliche Gedichte vor, er verhilft dabei auch dem lange für obsolet erklärten Reim zu einem Revival, das man so kaum noch für möglich gehalten hätte. Gewiss, es grüßen Paten von Gottfried Benn bis Robert Gernhardt freundlich herüber, aber Heftrich hat ihre imaginäre Einrede auf eine Weise amalgamiert, dass dabei etwas ganz Neues und Unverwechselbares entstanden ist. Mit Fug und Recht kann man davon sprechen, dass in diesen Texten eine neue Stimme in der deutschen Gegenwartsdichtung zu hören ist, der man gern nachhorcht und der man sich willig überlässt.“ (Peter Engel)

Buchkauf

Halbinselfisch, Urs Heftrich

Sprache
Erscheinungsdatum
2021
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Halbinselfisch
Untertitel
Reime
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Urs Heftrich
Erscheinungsdatum
2021
Einband
Paperback
Seitenzahl
90
ISBN10
394837189X
ISBN13
9783948371890
Reihe
Schlagwörter
Belletristik, Poesie
Beschreibung
„Es geschieht nicht allzu oft, dass unter den wenigen guten Gedichtbänden eines Jahres ein wirklich brillanter ist. Das Lyrik-debüt des Slavisten und Übersetzers Urs Heftrich, der gefeierte Übertragungen von Werken des tschechischen Dichters Vladimir Holan (1905-1980) vorgelegt hat, darf man getrost in die Kategorie „außerordentlich“ einordnen. Mit dem Band „Halbinselfisch“ legt Heftrich nicht nur ausgefeilt klangreiche und thematisch ungewöhnliche Gedichte vor, er verhilft dabei auch dem lange für obsolet erklärten Reim zu einem Revival, das man so kaum noch für möglich gehalten hätte. Gewiss, es grüßen Paten von Gottfried Benn bis Robert Gernhardt freundlich herüber, aber Heftrich hat ihre imaginäre Einrede auf eine Weise amalgamiert, dass dabei etwas ganz Neues und Unverwechselbares entstanden ist. Mit Fug und Recht kann man davon sprechen, dass in diesen Texten eine neue Stimme in der deutschen Gegenwartsdichtung zu hören ist, der man gern nachhorcht und der man sich willig überlässt.“ (Peter Engel)