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Hanta Yo II

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«Ich bin ein Dakotah, ein Mann in seinem siebzigsten Winter, drei Generationen entfernt von den Stammes-Erinnern, von den Dako-tah-Großvätern.» Mit diesen Worten führt Chunksa Yuha, Häuptling der Santee Sioux, in die Saga seines Stammes ein. Ruth Beebe Hill hat nach langjährigem Zusammenleben mit den Dakotah und Reisen durch die USA und Kanada über einen Zeitraum von achtundzwanzig Jahren diese Geschichte niedergeschrieben. Sie erzählt von Wanderungen, Kriegszügen, Jagden, Zeremonien, Geschlechtsriten und dem Familienleben der Dakotah zwischen 1769 und 1855 im Mittleren Westen Nordamerikas. Im Mittelpunkt stehen die Häuptlinge Olepi und sein Sohn Ahbleza sowie ihre Familien. Zu dieser Zeit leben die Indianervölker im Einklang mit der Natur. Doch an den Ufern des Missouri errichten die «Weißmänner» ihre ersten Niederlassungen und beginnen, das Leben der Stämme zu vergiften. Die Indianer werden hier nicht romantisiert, sondern in ihrer eigenen Sichtweise dargestellt. Zärtlichkeit, Sensibilität und persönliche Würde stehen im Gleichgewicht mit Grausamkeit und kriegerischer List. Dieses Werk verbindet die Abenteuer eines spannenden Romans mit der Gründlichkeit einer «Sittengeschichte».

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Hanta Yo II, Ruth Beebe Hill

Sprache
Erscheinungsdatum
1983
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(Paperback)
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Titel
Hanta Yo II
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Ruth Beebe Hill
Verlag
Goldmann
Erscheinungsdatum
1983
Einband
Paperback
ISBN10
3442064716
ISBN13
9783442064717
Reihe
Schlagwörter
Belletristik, Indianer
Beschreibung
«Ich bin ein Dakotah, ein Mann in seinem siebzigsten Winter, drei Generationen entfernt von den Stammes-Erinnern, von den Dako-tah-Großvätern.» Mit diesen Worten führt Chunksa Yuha, Häuptling der Santee Sioux, in die Saga seines Stammes ein. Ruth Beebe Hill hat nach langjährigem Zusammenleben mit den Dakotah und Reisen durch die USA und Kanada über einen Zeitraum von achtundzwanzig Jahren diese Geschichte niedergeschrieben. Sie erzählt von Wanderungen, Kriegszügen, Jagden, Zeremonien, Geschlechtsriten und dem Familienleben der Dakotah zwischen 1769 und 1855 im Mittleren Westen Nordamerikas. Im Mittelpunkt stehen die Häuptlinge Olepi und sein Sohn Ahbleza sowie ihre Familien. Zu dieser Zeit leben die Indianervölker im Einklang mit der Natur. Doch an den Ufern des Missouri errichten die «Weißmänner» ihre ersten Niederlassungen und beginnen, das Leben der Stämme zu vergiften. Die Indianer werden hier nicht romantisiert, sondern in ihrer eigenen Sichtweise dargestellt. Zärtlichkeit, Sensibilität und persönliche Würde stehen im Gleichgewicht mit Grausamkeit und kriegerischer List. Dieses Werk verbindet die Abenteuer eines spannenden Romans mit der Gründlichkeit einer «Sittengeschichte».