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Integration erwünscht?

Österreichs Integrationspolitik zwischen fördern, fordern und verhindern

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Österreich galt lange Zeit als Einwanderungsland wider Willen, bevor es zur Institutionalisierung der Integrationspolitik auf Bundesebene kam. Doch das Politikfeld selbst bleibt umstritten, fördernde stehen neben fordernden Maßnahmen und werden zunehmend von desintegrierenden abgelöst. Vor diesem Hintergrund ordnet und interpretiert das Buch die Entwicklung der österreichischen Integrationspolitik mit ihren Etappen, Akteuren, Interessen und Maßnahmen. Besonderes Augenmerk liegt auf den Jahren 2013 bis 2019, dem Übergang von einer großkoalitionären zu einer rechtspopulistischen Regierungskonstellation. Die Analyse trägt so auch dazu bei, das grundsätzliche Gesellschafts- und Politikbild des Rechtspopulismus besser zu verstehen – denn die Entwürfe des »Eigenen« zeigen sich besonders am politischen Umgang mit dem »Anderen«.

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Integration erwünscht?, Sieglinde Rosenberger

Sprache
Erscheinungsdatum
2020
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(Paperback),
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Titel
Integration erwünscht?
Untertitel
Österreichs Integrationspolitik zwischen fördern, fordern und verhindern
Sprache
Deutsch
Verlag
Czernin
Erscheinungsdatum
2020
Einband
Paperback
ISBN10
3707606813
ISBN13
9783707606812
Reihe
Beschreibung
Österreich galt lange Zeit als Einwanderungsland wider Willen, bevor es zur Institutionalisierung der Integrationspolitik auf Bundesebene kam. Doch das Politikfeld selbst bleibt umstritten, fördernde stehen neben fordernden Maßnahmen und werden zunehmend von desintegrierenden abgelöst. Vor diesem Hintergrund ordnet und interpretiert das Buch die Entwicklung der österreichischen Integrationspolitik mit ihren Etappen, Akteuren, Interessen und Maßnahmen. Besonderes Augenmerk liegt auf den Jahren 2013 bis 2019, dem Übergang von einer großkoalitionären zu einer rechtspopulistischen Regierungskonstellation. Die Analyse trägt so auch dazu bei, das grundsätzliche Gesellschafts- und Politikbild des Rechtspopulismus besser zu verstehen – denn die Entwürfe des »Eigenen« zeigen sich besonders am politischen Umgang mit dem »Anderen«.