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Grit und die Stute Hanny

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  • 75 Seiten
  • 3 Lesestunden

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Die zwölfjährige Grit ist verliebt, verliebt in die dunkelbraune Stute Hanny. Daß Hanny ihrer neuen Freundin Dagmar gehört, stört Grit nicht – bis zu dem Tage, an dem Dagmar mit ihr nichts mehr zu tun haben will. Warum und weshalb, begreift Grit vorerst nicht. Kaum hundert Meter liegen zwischen dem Fachwerkhaus, in dem Grit wohnt, und der großen Wiese, auf der das Pferd Hanny weidet. Als Grit die Trennung von der geliebten Stute nicht mehr ertragen kann, schleicht sie heimlich zu Hanny auf die Weide. Aber was sie dort erlebt, wäre um ein Haar böse ausgegangen und führt dazu, daß Grit auch von Dagmars reichem Vater der Umgang mit Hanny für immer verboten wird. Zwar weiß Grit nun, was man ihr alles ankreidet, aber keiner ist da, der ihre Unschuld beweisen kann. Der todtraurigen Grit scheint nichts anderes übrigzubleiben, als die geliebte dunkelbraune Stute wieder zu vergessen. Daß alles ganz anders kommt, liegt an einem drei oder vier Zentimeter langen Nagel, an einem großartigen Pferdeliebhaber und daran, daß Dagmar die Ferien am Meer verbringt.

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Grit und die Stute Hanny, Axel Frank

Sprache
Erscheinungsdatum
1974
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(Hardcover)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Axel Frank
Verlag
Engelbert
Erscheinungsdatum
1974
Einband
Hardcover
Seitenzahl
75
ISBN10
3536010903
ISBN13
9783536010903
Reihe
Bewertung
2,65 von 5 Sternen
Beschreibung
Die zwölfjährige Grit ist verliebt, verliebt in die dunkelbraune Stute Hanny. Daß Hanny ihrer neuen Freundin Dagmar gehört, stört Grit nicht – bis zu dem Tage, an dem Dagmar mit ihr nichts mehr zu tun haben will. Warum und weshalb, begreift Grit vorerst nicht. Kaum hundert Meter liegen zwischen dem Fachwerkhaus, in dem Grit wohnt, und der großen Wiese, auf der das Pferd Hanny weidet. Als Grit die Trennung von der geliebten Stute nicht mehr ertragen kann, schleicht sie heimlich zu Hanny auf die Weide. Aber was sie dort erlebt, wäre um ein Haar böse ausgegangen und führt dazu, daß Grit auch von Dagmars reichem Vater der Umgang mit Hanny für immer verboten wird. Zwar weiß Grit nun, was man ihr alles ankreidet, aber keiner ist da, der ihre Unschuld beweisen kann. Der todtraurigen Grit scheint nichts anderes übrigzubleiben, als die geliebte dunkelbraune Stute wieder zu vergessen. Daß alles ganz anders kommt, liegt an einem drei oder vier Zentimeter langen Nagel, an einem großartigen Pferdeliebhaber und daran, daß Dagmar die Ferien am Meer verbringt.