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Gegen Heuchelei

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  • 197 Seiten
  • 7 Lesestunden

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Peter Eschberg bietet eine kritische Bilanz des Theaters im deutschen Sprachraum, gestützt auf seine Erfahrungen als Schauspieler, Regisseur und Intendant. Sein subjektiver Blick erfasst die Arbeit und Entwicklung bedeutender deutschsprachiger Theater, darunter das Wiener Burgtheater, die Münchner Kammerspiele und die Berliner Schaubühne. Auch seine Zeit als Theaterleiter in Bonn und Frankfurt regt ihn an, über die bedrohte, aber unentbehrliche Theaterkunst nachzudenken. Mit einer scharfen Polemik und klaren Urteilen beleuchtet Eschberg Korruption, Lüge und Heuchelei, die seiner Meinung nach die Existenz des Theaters gefährden. Er kritisiert den Missbrauch wesentlicher Theatertexte und betont die zentrale Rolle des Schauspielers. Maßstäbe setzt er mit Verweisen auf große Persönlichkeiten wie Fritz Kortner, Peter Zadek und Dieter Dorn. Eschberg schildert den wundervollen und leidvollen Beruf des Schauspielers und erinnert an prominente sowie unerkannte Talente aus seiner subjektiven Perspektive. Präzise beurteilt er die führenden Köpfe des deutschen Theaterlebens und vermittelt so ein tieferes Verständnis für die Geschichte des zeitgenössischen deutschsprachigen Theaters. Ein leidenschaftlicher Theatermensch zieht persönliche Bilanz und glaubt fest an die Bedeutung des Theaters.

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Gegen Heuchelei, Peter Eschberg

Sprache
Erscheinungsdatum
2002
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(Hardcover)
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Titel
Gegen Heuchelei
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Peter Eschberg
Erscheinungsdatum
2002
Einband
Hardcover
Seitenzahl
197
ISBN10
3854930623
ISBN13
9783854930624
Reihe
Beschreibung
Peter Eschberg bietet eine kritische Bilanz des Theaters im deutschen Sprachraum, gestützt auf seine Erfahrungen als Schauspieler, Regisseur und Intendant. Sein subjektiver Blick erfasst die Arbeit und Entwicklung bedeutender deutschsprachiger Theater, darunter das Wiener Burgtheater, die Münchner Kammerspiele und die Berliner Schaubühne. Auch seine Zeit als Theaterleiter in Bonn und Frankfurt regt ihn an, über die bedrohte, aber unentbehrliche Theaterkunst nachzudenken. Mit einer scharfen Polemik und klaren Urteilen beleuchtet Eschberg Korruption, Lüge und Heuchelei, die seiner Meinung nach die Existenz des Theaters gefährden. Er kritisiert den Missbrauch wesentlicher Theatertexte und betont die zentrale Rolle des Schauspielers. Maßstäbe setzt er mit Verweisen auf große Persönlichkeiten wie Fritz Kortner, Peter Zadek und Dieter Dorn. Eschberg schildert den wundervollen und leidvollen Beruf des Schauspielers und erinnert an prominente sowie unerkannte Talente aus seiner subjektiven Perspektive. Präzise beurteilt er die führenden Köpfe des deutschen Theaterlebens und vermittelt so ein tieferes Verständnis für die Geschichte des zeitgenössischen deutschsprachigen Theaters. Ein leidenschaftlicher Theatermensch zieht persönliche Bilanz und glaubt fest an die Bedeutung des Theaters.