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Die Coronakrise

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  • 300 Seiten
  • 11 Lesestunden

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Seit nun gut einem Jahr beherrscht die Welt das Phänomen Covid-19. Für die einen eine Bagatelle, für die anderen ein medizinischer Supergau; natürlich begegnen gelegentlich auch eher vermittelnde Positionen. Die Verfasser dieser Veröffentlichung sind keine Coronaleugner, halten jedoch die Maßnahmen der Politiker und nicht weniger Kirchenvertreter bezüglich Covid-19 für unverhältnismäßig und völlig überzogen. Sie fragen sich, ob die Pandemie nicht stillschweigend für den Zweck einer weltweiten Transformation der Gesellschaft benutzt wird. Von daher fühlen sie sich von ihrem christlichen Gewissen her zur Aufklärungsarbeit verpflichtet. Selbst wenn man nicht jede Konklusion und Auffassung des Buches teilt, sollten im Sinne der Fairness und aufrichtigen Debatte die Argumentation nicht verwehrt und die Einwände ernst genommen werden. Dies fordert der respektvolle Umgang miteinander und die Sorge, welche aus den Texten der beiden Autoren aufscheint.

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Die Coronakrise, Heinz-Lothar Barth

Sprache
Erscheinungsdatum
2021
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(Paperback)
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Titel
Die Coronakrise
Sprache
Deutsch
Verlag
Alverna
Erscheinungsdatum
2021
Einband
Paperback
Seitenzahl
300
ISBN10
3906902218
ISBN13
9783906902210
Reihe
Beschreibung
Seit nun gut einem Jahr beherrscht die Welt das Phänomen Covid-19. Für die einen eine Bagatelle, für die anderen ein medizinischer Supergau; natürlich begegnen gelegentlich auch eher vermittelnde Positionen. Die Verfasser dieser Veröffentlichung sind keine Coronaleugner, halten jedoch die Maßnahmen der Politiker und nicht weniger Kirchenvertreter bezüglich Covid-19 für unverhältnismäßig und völlig überzogen. Sie fragen sich, ob die Pandemie nicht stillschweigend für den Zweck einer weltweiten Transformation der Gesellschaft benutzt wird. Von daher fühlen sie sich von ihrem christlichen Gewissen her zur Aufklärungsarbeit verpflichtet. Selbst wenn man nicht jede Konklusion und Auffassung des Buches teilt, sollten im Sinne der Fairness und aufrichtigen Debatte die Argumentation nicht verwehrt und die Einwände ernst genommen werden. Dies fordert der respektvolle Umgang miteinander und die Sorge, welche aus den Texten der beiden Autoren aufscheint.