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Reise nach Maine

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  • 224 Seiten
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«On the road» in Trumps Amerika. Reise durch einen derangierten Sehnsuchtsort. Matthias Nawrat erzählt in sehr komischen, fein austarierten Szenen von einer nicht immer einfachen Beziehung: der zwischen Mutter und Sohn. Ein Mann – Schriftsteller von Beruf, nachdenklich und konfliktscheu – will die USA bereisen. Zunächst nach New York City, dann weiter Richtung Maine. An seiner Seite eine meinungsstarke Osteuropäerin: seine Mutter. Von Beginn an liegt ein Schatten auf der Unternehmung – Donald Trump ist seit Kurzem Präsident der angeschlagenen Nation –, und dann hat die Mutter auch noch einen Unfall. Mit gebrochener Nase und zwei blauschwarzen Veilchen zieht sie überall die Aufmerksamkeit wohlmeinender Fremder auf sich. Der leise Ärger des Sohnes wird zunächst von Sorge überlagert. Auf der Autoreise an die Küste Neuenglands aber beginnt ein Konflikt aufzubrechen, der viel darüber verrät, wie Männer mit Frauen, wie Mütter mit Söhnen sprechen, ein Konflikt, der nicht nur das Leben der beiden und ihr Verhältnis zueinander prägt. 

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Reise nach Maine, Matthias Nawrat

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
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(Paperback)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Matthias Nawrat
Erscheinungsdatum
2023
Einband
Paperback
Seitenzahl
224
ISBN10
3499005727
ISBN13
9783499005725
Reihe
Bewertung
3,4 von 5 Sternen
Beschreibung
«On the road» in Trumps Amerika. Reise durch einen derangierten Sehnsuchtsort. Matthias Nawrat erzählt in sehr komischen, fein austarierten Szenen von einer nicht immer einfachen Beziehung: der zwischen Mutter und Sohn. Ein Mann – Schriftsteller von Beruf, nachdenklich und konfliktscheu – will die USA bereisen. Zunächst nach New York City, dann weiter Richtung Maine. An seiner Seite eine meinungsstarke Osteuropäerin: seine Mutter. Von Beginn an liegt ein Schatten auf der Unternehmung – Donald Trump ist seit Kurzem Präsident der angeschlagenen Nation –, und dann hat die Mutter auch noch einen Unfall. Mit gebrochener Nase und zwei blauschwarzen Veilchen zieht sie überall die Aufmerksamkeit wohlmeinender Fremder auf sich. Der leise Ärger des Sohnes wird zunächst von Sorge überlagert. Auf der Autoreise an die Küste Neuenglands aber beginnt ein Konflikt aufzubrechen, der viel darüber verrät, wie Männer mit Frauen, wie Mütter mit Söhnen sprechen, ein Konflikt, der nicht nur das Leben der beiden und ihr Verhältnis zueinander prägt.