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Fotojournalismus

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  • 223 Seiten
  • 8 Lesestunden

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Ein aussagekräftiges Pressefoto, das die Aufmerksamkeit auf sich zieht und seine eigene ”Story“ erzählt, benötigt ebenso viel Fachwissen, Hingabe und Konzentration wie wie eine mühsam geschriebene Reportage. Anstelle von Stift und Notizblock sind dabei Kamera und Licht die Werkzeuge des Fotojournalisten. Um diese richtig einsetzen zu können, benötigt er neben journalistischem Gespür umfassende Kenntnis der ihm zur Verfügung stehenden technischen und gestalterischen (Stil-) Mittel. Wie bringt man Dynamik in ein langweiliges Gruppenbild, mit welchen Symbolen lassen sich bestimmte Assoziationen wecken, und wie entstehen wirklich packende Action-Fotos? Diesen Fragen geht der Autor anhand zahlreicher Beispielfotos nach und gibt hilfreiche Tipps aus der Praxis. Dabei kommen auch all jene faktischen und rechtlichen Rahmenbedingungen nicht zu kurz, denen die ”Jagd nach dem Aufmacherfoto“ heutzutage unterliegt.

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Fotojournalismus, Julian J. Rossig

Sprache
Erscheinungsdatum
2006
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Julian J. Rossig
Erscheinungsdatum
2006
Seitenzahl
223
ISBN10
3896695029
ISBN13
9783896695024
Reihe
Bewertung
4 von 5 Sternen
Beschreibung
Ein aussagekräftiges Pressefoto, das die Aufmerksamkeit auf sich zieht und seine eigene ”Story“ erzählt, benötigt ebenso viel Fachwissen, Hingabe und Konzentration wie wie eine mühsam geschriebene Reportage. Anstelle von Stift und Notizblock sind dabei Kamera und Licht die Werkzeuge des Fotojournalisten. Um diese richtig einsetzen zu können, benötigt er neben journalistischem Gespür umfassende Kenntnis der ihm zur Verfügung stehenden technischen und gestalterischen (Stil-) Mittel. Wie bringt man Dynamik in ein langweiliges Gruppenbild, mit welchen Symbolen lassen sich bestimmte Assoziationen wecken, und wie entstehen wirklich packende Action-Fotos? Diesen Fragen geht der Autor anhand zahlreicher Beispielfotos nach und gibt hilfreiche Tipps aus der Praxis. Dabei kommen auch all jene faktischen und rechtlichen Rahmenbedingungen nicht zu kurz, denen die ”Jagd nach dem Aufmacherfoto“ heutzutage unterliegt.