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Das Hawkline-Monster

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Cameron und Greer sind professionelle Killer, Experten auf ihrem Gebiet; doch hinter der Fassade gnadenloser Schützen schlägt ein gutes Herz. Als sie von einer wunderschönen Indianerin engagiert werden, lassen sie das Töten hinter sich und machen sich mit ihr auf, um ein Ungeheuer zu besiegen, das im Keller eines alten Hauses in der Wildnis lauert. Damen in Not, unerschrockene Männer und ein Ungeheuer, dessen Gebrüll in den dunklen, kalten Kellern widerhallt – das sind die Requisiten, die Brautigan aus Trivialromanen entlehnt, aber er geht liebevoll und verspielt mit ihnen um. Der finale Kampf gegen das Ungeheuer verläuft anders als erwartet, und auch die notwendige Romanze zwischen den Bewohnerinnen des Hauses und ihren Rettern hat ungewöhnliche Züge. Für Brautigan sind die trivialen Kulissen offensichtlich nur ein Vorwand, um sich der Freude am Erzählen hinzugeben, und diese Freude überträgt sich auf die Leser.

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Das Hawkline-Monster, Richard Brautigan

Sprache
Erscheinungsdatum
1994
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(Paperback)
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Titel
Das Hawkline-Monster
Sprache
Deutsch
Verlag
Rowohlt
Erscheinungsdatum
1994
Einband
Paperback
ISBN10
3499126311
ISBN13
9783499126314
Reihe
Kuratierte Auswahl
Rororo
Erstveröffentlichung
1974
Originaltitel
The Hawkline Monster: A Gothic Western
Bewertung
3,8 von 5 Sternen
Beschreibung
Cameron und Greer sind professionelle Killer, Experten auf ihrem Gebiet; doch hinter der Fassade gnadenloser Schützen schlägt ein gutes Herz. Als sie von einer wunderschönen Indianerin engagiert werden, lassen sie das Töten hinter sich und machen sich mit ihr auf, um ein Ungeheuer zu besiegen, das im Keller eines alten Hauses in der Wildnis lauert. Damen in Not, unerschrockene Männer und ein Ungeheuer, dessen Gebrüll in den dunklen, kalten Kellern widerhallt – das sind die Requisiten, die Brautigan aus Trivialromanen entlehnt, aber er geht liebevoll und verspielt mit ihnen um. Der finale Kampf gegen das Ungeheuer verläuft anders als erwartet, und auch die notwendige Romanze zwischen den Bewohnerinnen des Hauses und ihren Rettern hat ungewöhnliche Züge. Für Brautigan sind die trivialen Kulissen offensichtlich nur ein Vorwand, um sich der Freude am Erzählen hinzugeben, und diese Freude überträgt sich auf die Leser.