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Wunschangst

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Diese acht Erzählungen aus zwölf Jahren (1981-93) bieten einen spannenden Einblick in die Entwicklung des Autors, sie kommentieren gewissermaßen die umfangreicheren Arbeiten. Thematisch kreisen alle Geschichten um Spielarten der Liebe, von der Beobachtung badender Jungen im Fluß bis zur selbstzerstörerischen masochistischen Fantasie in der Titelgeschichte „Wunschangst“. Tilman Krause in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“: „In sprachmächtigen Phantasien hat Geiser das frühe Unbehagen wiedergefunden und münzt es nun in Lust um. Von Angst nährt sich bei ihm die Lust, eine Lust, die das Erschrecken vor sich selbst inszeniert. Noch immer erstaunen der Autor und seine Ich-Erzähler, daß dies mögich ist: wechselseitige wortlose Hingabe, Verführung und Berührung. Die einst keine Härte kannten, sind nun Meister einer aggressiven Eroberung und zelebrieren hochritualisierte Liebesspiele.“

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Wunschangst, Christoph Geiser

Sprache
Erscheinungsdatum
1993
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(Paperback)
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Titel
Wunschangst
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Christoph Geiser
Erscheinungsdatum
1993
Einband
Paperback
ISBN10
3928983148
ISBN13
9783928983143
Reihe
Bewertung
1 von 5 Sternen
Beschreibung
Diese acht Erzählungen aus zwölf Jahren (1981-93) bieten einen spannenden Einblick in die Entwicklung des Autors, sie kommentieren gewissermaßen die umfangreicheren Arbeiten. Thematisch kreisen alle Geschichten um Spielarten der Liebe, von der Beobachtung badender Jungen im Fluß bis zur selbstzerstörerischen masochistischen Fantasie in der Titelgeschichte „Wunschangst“. Tilman Krause in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“: „In sprachmächtigen Phantasien hat Geiser das frühe Unbehagen wiedergefunden und münzt es nun in Lust um. Von Angst nährt sich bei ihm die Lust, eine Lust, die das Erschrecken vor sich selbst inszeniert. Noch immer erstaunen der Autor und seine Ich-Erzähler, daß dies mögich ist: wechselseitige wortlose Hingabe, Verführung und Berührung. Die einst keine Härte kannten, sind nun Meister einer aggressiven Eroberung und zelebrieren hochritualisierte Liebesspiele.“