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Oallerlee aus unser Heemte - a unser Sproche

Autor*innen

  • Autorenkollektiv

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  • 144 Seiten
  • 6 Lesestunden

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Er hatte wieder Dichterkollegen eingeladen, zu einem Buch, von dem er sagte, dass es nun sein unwiderruflich letztes sein würde: Herbert Andert (1910-2010), bezeichnete man zu Recht als den letzten Großen unter den Südlausitzer Mundartdichtern. Exakt und geschliffen im Gebrauch des Wortschatzes, weit in der Breite seiner Themen, variabel in den Stimmungen: freudig und aufmunternd, nachdenklich und melancholisch. So streng wie er in der Auswahl der eigenen Arbeiten war, so gründlich prüfte er auch die Texte der eingeladenen „Kollegen“: seines Vaters Hermann Andert (1879-1945), des Bankdirektors; des Volkskundlers Oskar Schwär (1890-1968), der nur wenige Mundartarbeiten hinerließ, und des aus Niedercunnersdorf stammenden Lehrers Emil Eichhorn (1889-1973), der auch als Städter noch in den Gedichten seinem Dorf die Treue hielt.

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Oallerlee aus unser Heemte - a unser Sproche, Autorenkollektiv

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Erscheinungsdatum
2002
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(Paperback)
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Titel
Oallerlee aus unser Heemte - a unser Sproche
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Autorenkollektiv
Verlag
Lusatia
Erscheinungsdatum
2002
Einband
Paperback
Seitenzahl
144
ISBN13
9783929091908
Reihe
Beschreibung
Er hatte wieder Dichterkollegen eingeladen, zu einem Buch, von dem er sagte, dass es nun sein unwiderruflich letztes sein würde: Herbert Andert (1910-2010), bezeichnete man zu Recht als den letzten Großen unter den Südlausitzer Mundartdichtern. Exakt und geschliffen im Gebrauch des Wortschatzes, weit in der Breite seiner Themen, variabel in den Stimmungen: freudig und aufmunternd, nachdenklich und melancholisch. So streng wie er in der Auswahl der eigenen Arbeiten war, so gründlich prüfte er auch die Texte der eingeladenen „Kollegen“: seines Vaters Hermann Andert (1879-1945), des Bankdirektors; des Volkskundlers Oskar Schwär (1890-1968), der nur wenige Mundartarbeiten hinerließ, und des aus Niedercunnersdorf stammenden Lehrers Emil Eichhorn (1889-1973), der auch als Städter noch in den Gedichten seinem Dorf die Treue hielt.