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Tiere, vor denen man Angst haben muss

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  • 256 Seiten
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Zwei Mädchen warten in den Neunzigerjahren auf »die beste Zeit ihres Lebens« ... Der Herbst setzt ein, und Madeleine friert. In ihrem Zimmer steht ein qualmender Ofen, doch meist muss sie sich mit einer Wärmflasche begnügen. Madeleine lebt mit ihrer Schwester Ronja und ihrer Mutter auf einem maroden Hof in Mecklenburg. Als die Familie kurz nach der Wende von Lübeck hierherzog, erfüllte sich die Mutter ihren Traum vom antikapitalistischen Leben auf dem Land. Erst ging der Vater, dann die Brüder, nun bevölkern zahlreiche Tiere das Haus, denen die Mutter all ihre Zuwendung schenkt. Während Madeleine ihre Träume im Quelle-Katalog ankreuzt und auf das wartet, was andere die beste Zeit des Lebens nennen, bleibt den Mädchen immer weniger Raum zum Leben. Wie soll Madeleine das Haus und die Familie zusammenhalten, wenn ihre Mutter ständig weg ist und Tiere und Pflanzen durch alle Ritzen dringen? Eindringlich, sprachmächtig und mit feinem Humor erzählt Alina Herbing, was passiert, wenn sich nicht nur die Grenzen zwischen den Generationen, sondern auch zwischen Natur und Zivilisation immer mehr aufösen.

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Tiere, vor denen man Angst haben muss, Alina Herbing

Sprache
Erscheinungsdatum
2025
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(Paperback)
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Titel
Tiere, vor denen man Angst haben muss
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Alina Herbing
Verlag
Arche
Erscheinungsdatum
2025
Einband
Paperback
Seitenzahl
256
ISBN10
3716000388
ISBN13
9783716000380
Reihe
Bewertung
3,6 von 5 Sternen
Beschreibung
Zwei Mädchen warten in den Neunzigerjahren auf »die beste Zeit ihres Lebens« ... Der Herbst setzt ein, und Madeleine friert. In ihrem Zimmer steht ein qualmender Ofen, doch meist muss sie sich mit einer Wärmflasche begnügen. Madeleine lebt mit ihrer Schwester Ronja und ihrer Mutter auf einem maroden Hof in Mecklenburg. Als die Familie kurz nach der Wende von Lübeck hierherzog, erfüllte sich die Mutter ihren Traum vom antikapitalistischen Leben auf dem Land. Erst ging der Vater, dann die Brüder, nun bevölkern zahlreiche Tiere das Haus, denen die Mutter all ihre Zuwendung schenkt. Während Madeleine ihre Träume im Quelle-Katalog ankreuzt und auf das wartet, was andere die beste Zeit des Lebens nennen, bleibt den Mädchen immer weniger Raum zum Leben. Wie soll Madeleine das Haus und die Familie zusammenhalten, wenn ihre Mutter ständig weg ist und Tiere und Pflanzen durch alle Ritzen dringen? Eindringlich, sprachmächtig und mit feinem Humor erzählt Alina Herbing, was passiert, wenn sich nicht nur die Grenzen zwischen den Generationen, sondern auch zwischen Natur und Zivilisation immer mehr aufösen.