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Friedhof der bitteren Orangen

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Dies ist der Roman von einem,der auszog, um das Fürchten, das ihn am Leben erhält, nicht zu verlernen. In Süditalien, dort, wo es am katholischsten ist, sammelt der weiland Kärntner Erzministrant Dutzende von gräßlich unterhaltenden Unglücks- und Todesgeschichten, wie sie in keinen Kalender gehen, und bestattet sie sodann Buchseite für Buchseite in den Grüften seines einem neapolitanischen Armenfriedhof, dem Campo Santo della Pietä, nachgebildeten Romans.»Hier darf und kann einer nicht stumm bleiben, damit andere ihm nicht ihre beschwichtigende Sprache aufdrängen können, hier muß und will einer sprechen, damit alle um ihn herum hören können, welchen Aufruhr sie hervorgerufen haben, welche Verstörungen sie nun ertragen müssen. ... Mit Josef Winklers neuester Höllenfahrt, diesem Horrortrip ins Sakrileg, stoßen wir an die Grenze des Erzählbaren vor.« Ludwig Harig

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Friedhof der bitteren Orangen, Josef Winkler

Sprache
Erscheinungsdatum
1993
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(Paperback)
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Titel
Friedhof der bitteren Orangen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Josef Winkler
Verlag
Suhrkamp
Erscheinungsdatum
1993
Einband
Paperback
ISBN10
3518386719
ISBN13
9783518386712
Reihe
Bewertung
4,5 von 5 Sternen
Beschreibung
Dies ist der Roman von einem,der auszog, um das Fürchten, das ihn am Leben erhält, nicht zu verlernen. In Süditalien, dort, wo es am katholischsten ist, sammelt der weiland Kärntner Erzministrant Dutzende von gräßlich unterhaltenden Unglücks- und Todesgeschichten, wie sie in keinen Kalender gehen, und bestattet sie sodann Buchseite für Buchseite in den Grüften seines einem neapolitanischen Armenfriedhof, dem Campo Santo della Pietä, nachgebildeten Romans.»Hier darf und kann einer nicht stumm bleiben, damit andere ihm nicht ihre beschwichtigende Sprache aufdrängen können, hier muß und will einer sprechen, damit alle um ihn herum hören können, welchen Aufruhr sie hervorgerufen haben, welche Verstörungen sie nun ertragen müssen. ... Mit Josef Winklers neuester Höllenfahrt, diesem Horrortrip ins Sakrileg, stoßen wir an die Grenze des Erzählbaren vor.« Ludwig Harig