Gratis Versand ab € 16,99. Mehr Infos.
Bookbot

Der Seelenhüter

Autor*innen

Buchbewertung

Mehr zum Buch

In Pierre Kretz’ berührendem Roman wird die komplexe Geschichte des Elsass zwischen Frankreich und Deutschland durch die Perspektive eines Mannes erzählt, der sich aus der Welt zurückgezogen hat. In seinem Dorf, Heimsdorf, lebt er freiwillig im Keller seiner Eltern und führt ein Leben als „Archivarsleben“, umgeben von Dokumenten und Erinnerungen. Er wird zum „Hüter der Seelen“ der elsässischen Soldaten, die im Zweiten Weltkrieg gefallen oder vermisst sind, und der Frauen, die ohne Männer zurückgeblieben sind. Durch einen intensiven Monolog reflektiert er über seine Vergangenheit und die zerrissene Familiengeschichte. In Gesprächen mit „Monsieur Jemand“ versucht er, die Fäden seiner Erinnerungen wieder zu verknüpfen, um die ihm Nahestehenden – Eltern, Verwandte, alte Freunde – lebendig werden zu lassen. Seine „Lebensbeichte“ wird zu einem Weg der Linderung und Gelassenheit, der möglicherweise auch zur Aussöhnung und einer Art „weltlicher Absolution“ führt. Der Roman bietet eine tiefgründige Auseinandersetzung mit der eigenen Identität und der kollektiven Vergangenheit des Elsass.

Buchkauf

Der Seelenhüter, Pierre Kretz

Sprache
Erscheinungsdatum
2012
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover),
Buchzustand
Gebraucht - Sehr gut
Preis
€ 2,49

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

5,0
Ausgezeichnet
2 Bewertung

Hier könnte deine Bewertung stehen.

Titel
Der Seelenhüter
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Pierre Kretz
Erscheinungsdatum
2012
Einband
Hardcover
ISBN10
3863510259
ISBN13
9783863510251
Reihe
Originaltitel
Le gardien des âmes
Bewertung
5 von 5 Sternen
Beschreibung
In Pierre Kretz’ berührendem Roman wird die komplexe Geschichte des Elsass zwischen Frankreich und Deutschland durch die Perspektive eines Mannes erzählt, der sich aus der Welt zurückgezogen hat. In seinem Dorf, Heimsdorf, lebt er freiwillig im Keller seiner Eltern und führt ein Leben als „Archivarsleben“, umgeben von Dokumenten und Erinnerungen. Er wird zum „Hüter der Seelen“ der elsässischen Soldaten, die im Zweiten Weltkrieg gefallen oder vermisst sind, und der Frauen, die ohne Männer zurückgeblieben sind. Durch einen intensiven Monolog reflektiert er über seine Vergangenheit und die zerrissene Familiengeschichte. In Gesprächen mit „Monsieur Jemand“ versucht er, die Fäden seiner Erinnerungen wieder zu verknüpfen, um die ihm Nahestehenden – Eltern, Verwandte, alte Freunde – lebendig werden zu lassen. Seine „Lebensbeichte“ wird zu einem Weg der Linderung und Gelassenheit, der möglicherweise auch zur Aussöhnung und einer Art „weltlicher Absolution“ führt. Der Roman bietet eine tiefgründige Auseinandersetzung mit der eigenen Identität und der kollektiven Vergangenheit des Elsass.