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Milagro. Der Krieg im Bohnenfeld. Roman

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Joe Mondragon, ein lebhafter Gauner mit einem Talent für Schwierigkeiten, hält mit seinem ramponierten Pickup an und begibt sich in ein trockenes Stück Land. Indem er illegal auf den Hauptbewässerungskanal zugreift, entfacht er den sogenannten Milagro-Bohnenfeldkrieg. Dieser Konflikt ist jedoch nicht durch traditionelle Siege geprägt, sondern vielmehr durch taktische Rückzüge. Während sich die kleinen Bauern und Schafzüchter um Joe's Bohnenfeld versammeln, wird es zu einem kraftvollen Symbol ihrer verlorenen Rechte und Ländereien. In der Hauptstadt hingegen versammeln sich die anglo-amerikanischen Wasserbarone und Machtspieler, entschlossen, dieses Symbol zu zerschlagen, bevor es ihre lukrativen Landentwicklungspläne bedroht. Die Geschichte von Milagros Aufstieg ist sowohl wild komisch als auch zutiefst zärtlich und zeigt eine Stadt, die auf ihrem Weg zur eigenen Rettung stolpert. Die Erzählung wird als einfühlsam und unterhaltsam beschrieben und fängt ein Gefühl des Staunens ein, das an "Hundert Jahre Einsamkeit" erinnert. Insgesamt ist es eine sanfte, humorvolle und transzendente Geschichte, die bei den Lesern Anklang findet.

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Milagro. Der Krieg im Bohnenfeld. Roman, John Nichols

Sprache
Erscheinungsdatum
1995
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(Paperback)
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Titel
Milagro. Der Krieg im Bohnenfeld. Roman
Sprache
Deutsch
Autor*innen
John Nichols
Erscheinungsdatum
1995
Einband
Paperback
Seitenzahl
671
ISBN13
9783404112418
Originaltitel
The Milagro beanfield war
Bewertung
4,1 von 5 Sternen
Beschreibung
Joe Mondragon, ein lebhafter Gauner mit einem Talent für Schwierigkeiten, hält mit seinem ramponierten Pickup an und begibt sich in ein trockenes Stück Land. Indem er illegal auf den Hauptbewässerungskanal zugreift, entfacht er den sogenannten Milagro-Bohnenfeldkrieg. Dieser Konflikt ist jedoch nicht durch traditionelle Siege geprägt, sondern vielmehr durch taktische Rückzüge. Während sich die kleinen Bauern und Schafzüchter um Joe's Bohnenfeld versammeln, wird es zu einem kraftvollen Symbol ihrer verlorenen Rechte und Ländereien. In der Hauptstadt hingegen versammeln sich die anglo-amerikanischen Wasserbarone und Machtspieler, entschlossen, dieses Symbol zu zerschlagen, bevor es ihre lukrativen Landentwicklungspläne bedroht. Die Geschichte von Milagros Aufstieg ist sowohl wild komisch als auch zutiefst zärtlich und zeigt eine Stadt, die auf ihrem Weg zur eigenen Rettung stolpert. Die Erzählung wird als einfühlsam und unterhaltsam beschrieben und fängt ein Gefühl des Staunens ein, das an "Hundert Jahre Einsamkeit" erinnert. Insgesamt ist es eine sanfte, humorvolle und transzendente Geschichte, die bei den Lesern Anklang findet.