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Um die Macht

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  • 408 Seiten
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Hans Ulrich Kempski schildert die Geschichte der Bonner Bundeskanzler, die zugleich eine Geschichte der Bundesrepublik ist. Er erzählt aus persönlichen Erfahrungen: die Wahlkämpfe Konrad Adenauers, in Aufwand und Ablauf noch von nahezu privat anmutender Schlichtheit, Erhards in Wirtschaftsfragen hochversiertes, im Politischen aber professorenhaftes Agieren, dann die Große Koalition unter 'König Silberzunge' Kurt Georg Kiesinger, auf den Willy Brandts furioser 'Aufbruch nach Osten' und ab 1974 Helmut Schmidts Kanzlerschaft folgten, bis 1982 Helmut Kohl für sechzehn Jahre das Ruder übernahm, das er schließlich an Gerhard Schröder, den siebenten und letzten Bonner Bundeskanzler, abgeben mußte - in eindrucksvollen Bildern lässt der Autor all das vorüberziehen. Kempski ist den Kanzlern oft nahe genug gewesen, um ihre Politik gleichsam mit den Poren aufzunehmen. Er hält fest, was sie antrieb, was sie bewegte - ihre Ziele, ihre Erfolge, auch ihr Scheitern. 'Knapp und treffend. Derlei ist Kempskis Stärke. Kempski ist erfolgreich von der Rolle des Reporters in die des amüsant berichtenden Zeitzeugen hinübergewechselt.' Frankfurter Allgemeine Zeitung

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Um die Macht, Hans Ulrich Kempski

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Erscheinungsdatum
2000
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(Paperback)
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Titel
Um die Macht
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2000
Einband
Paperback
Seitenzahl
408
ISBN10
3596147492
ISBN13
9783596147496
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Bewertung
3,5 von 5 Sternen
Beschreibung
Hans Ulrich Kempski schildert die Geschichte der Bonner Bundeskanzler, die zugleich eine Geschichte der Bundesrepublik ist. Er erzählt aus persönlichen Erfahrungen: die Wahlkämpfe Konrad Adenauers, in Aufwand und Ablauf noch von nahezu privat anmutender Schlichtheit, Erhards in Wirtschaftsfragen hochversiertes, im Politischen aber professorenhaftes Agieren, dann die Große Koalition unter 'König Silberzunge' Kurt Georg Kiesinger, auf den Willy Brandts furioser 'Aufbruch nach Osten' und ab 1974 Helmut Schmidts Kanzlerschaft folgten, bis 1982 Helmut Kohl für sechzehn Jahre das Ruder übernahm, das er schließlich an Gerhard Schröder, den siebenten und letzten Bonner Bundeskanzler, abgeben mußte - in eindrucksvollen Bildern lässt der Autor all das vorüberziehen. Kempski ist den Kanzlern oft nahe genug gewesen, um ihre Politik gleichsam mit den Poren aufzunehmen. Er hält fest, was sie antrieb, was sie bewegte - ihre Ziele, ihre Erfolge, auch ihr Scheitern. 'Knapp und treffend. Derlei ist Kempskis Stärke. Kempski ist erfolgreich von der Rolle des Reporters in die des amüsant berichtenden Zeitzeugen hinübergewechselt.' Frankfurter Allgemeine Zeitung