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Frankenstein

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  • 277 Seiten
  • 10 Lesestunden

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Als moderner Prometheus wirft sich Viktor Frankenstein gegen traditionelle Werte und Machtgrenzen auf. Wahngeleitet erschafft er künstliches Leben, das sich seiner Kontrolle schon bald entreißt. Sein Geschöpf entwickelt sich zwar zu einem seelenvollen Gebildeten des 18. Jahrhunderts, wird aber von der ignoranten Gesellschaft gehetzt und verstoßen. Letztendlich ist es der Mensch, der das äußerlich Abstoßende zum rachsüchtigen Ungeheuer formt. „Was mich erschreckte, soll auch andere erschrecken“, beschließt Mary Shelley mit 21 Jahren und verfasst kurzerhand den vorliegenden Klassiker, der uns noch heute das Gruseln lehrt. Damit legt sie nicht nur einen gelungenen Schauerroman vor, sondern ein zeitloses Werk philosophischer Ideen zum künstlichen Leben und eine Warnung vor unkontrolliertem Machtdurst der Wissenschaft, der für Menschlichkeit keinen Platz lässt. Deutsche Erstveröffentlichung in der Übersetzung von Heinz Widtmann.

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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Mary Shelley
Verlag
Severus
Erscheinungsdatum
2013
Seitenzahl
277
ISBN10
3863476808
ISBN13
9783863476809
Reihe
Erstveröffentlichung
1818
Originaltitel
Frankenstein, or The Modern Prometheus
Bewertung
4,05 von 5 Sternen
Beschreibung
Als moderner Prometheus wirft sich Viktor Frankenstein gegen traditionelle Werte und Machtgrenzen auf. Wahngeleitet erschafft er künstliches Leben, das sich seiner Kontrolle schon bald entreißt. Sein Geschöpf entwickelt sich zwar zu einem seelenvollen Gebildeten des 18. Jahrhunderts, wird aber von der ignoranten Gesellschaft gehetzt und verstoßen. Letztendlich ist es der Mensch, der das äußerlich Abstoßende zum rachsüchtigen Ungeheuer formt. „Was mich erschreckte, soll auch andere erschrecken“, beschließt Mary Shelley mit 21 Jahren und verfasst kurzerhand den vorliegenden Klassiker, der uns noch heute das Gruseln lehrt. Damit legt sie nicht nur einen gelungenen Schauerroman vor, sondern ein zeitloses Werk philosophischer Ideen zum künstlichen Leben und eine Warnung vor unkontrolliertem Machtdurst der Wissenschaft, der für Menschlichkeit keinen Platz lässt. Deutsche Erstveröffentlichung in der Übersetzung von Heinz Widtmann.