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Wie es war

Erinnerungen an Samuel Beckett

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Samuel Becketts Roman beginnt mit der Frage, wie es war, die Jahre mit Sam zu verbringen. Eine zentrale Figur in diesen Erinnerungen ist Avigdor Arikha, ein Malerfreund Becketts, der Anne Atik heiratete, eine amerikanische Dichterin. Das Paar hatte zwei Töchter, und Beckett war Patenonkel der älteren Tochter, Alba. Bis zu seinem Tod war er ein regelmäßiger Gast in ihrer Familie. Arikha zeichnete oft Beckett in verschiedenen Situationen: allein, im Gespräch oder beim Schachspiel mit seiner Tochter Noga. Die Erinnerungen von Anne Atik, die 1959 Beckett kennenlernte, sind geprägt von Notizen, die sie ab 1970 nach ihren Treffen anfertigte. Diese Aufzeichnungen, entstanden beim Essen, Trinken, Klavierspielen und in Gesprächen über Musik, Malerei und Literatur, lassen die sympathische und gebildete Persönlichkeit Becketts lebendig werden. Atik zeigt, wie Sam als Freund der Familie und nahbarer Mensch in der Kunst lebte, während er gleichzeitig um die Konzentration auf sein eigenes Werk kämpfte. Der großformatige Band enthält nicht nur Porträts und Fotos, sondern auch Faksimiles von Becketts Briefen und Postkarten an das befreundete Paar sowie einige Manuskriptblätter.

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Wie es war, Anne Atik

Sprache
Erscheinungsdatum
2003
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(Hardcover)
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Titel
Wie es war
Untertitel
Erinnerungen an Samuel Beckett
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Anne Atik
Verlag
Suhrkamp
Erscheinungsdatum
2003
Einband
Hardcover
Seitenzahl
150
ISBN10
3518413996
ISBN13
9783518413999
Reihe
Originaltitel
How it was
Beschreibung
Samuel Becketts Roman beginnt mit der Frage, wie es war, die Jahre mit Sam zu verbringen. Eine zentrale Figur in diesen Erinnerungen ist Avigdor Arikha, ein Malerfreund Becketts, der Anne Atik heiratete, eine amerikanische Dichterin. Das Paar hatte zwei Töchter, und Beckett war Patenonkel der älteren Tochter, Alba. Bis zu seinem Tod war er ein regelmäßiger Gast in ihrer Familie. Arikha zeichnete oft Beckett in verschiedenen Situationen: allein, im Gespräch oder beim Schachspiel mit seiner Tochter Noga. Die Erinnerungen von Anne Atik, die 1959 Beckett kennenlernte, sind geprägt von Notizen, die sie ab 1970 nach ihren Treffen anfertigte. Diese Aufzeichnungen, entstanden beim Essen, Trinken, Klavierspielen und in Gesprächen über Musik, Malerei und Literatur, lassen die sympathische und gebildete Persönlichkeit Becketts lebendig werden. Atik zeigt, wie Sam als Freund der Familie und nahbarer Mensch in der Kunst lebte, während er gleichzeitig um die Konzentration auf sein eigenes Werk kämpfte. Der großformatige Band enthält nicht nur Porträts und Fotos, sondern auch Faksimiles von Becketts Briefen und Postkarten an das befreundete Paar sowie einige Manuskriptblätter.