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Verlorene Gesichter

Toxische Beziehung und wieder glücklich sein - eine Zerreißprobe zur Selbstermächtigung

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  • 256 Seiten
  • 9 Lesestunden

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Ein anregender psychologischer Frauenroman von Coachin, Therapeutin und Pädagogin Dr. Romina Lutzebäck über eine toxische Beziehung und menschliche Abgründe: psychische und physische Gewalt, Trennung, Verzweiflung, Hass, Rachegefühle, Angst und die zunächst schiere Unmöglichkeit zu verzeihen. Was bleibt, ist die unstillbare Sehnsucht nach Liebe und Glück. Iris ist Mitte zwanzig und lebt mit ihrem „Lover“ Henrik im zeitgenössischen Berlin. Als die Beziehung der beiden vor allem durch Henriks Narzissmus und sexuelle Neigungen scheitert, kann sich der Verlassene nicht damit abfinden und verletzt seine Ex lebensgefährlich und folgenreich. Iris‘ Weg nach dem heimtückischen Verbrechen führt sie an den Abgrund menschlicher Existenz zwischen Rehabilitation, Rachegefühlen und -plänen, Angst und Hass. Die Wiederfindung des Lebens stellt sie vor eine fast unlösbare schicksalhafte Aufgabe. Ein ungewöhnlicher Roman als Psychogramm unserer gegenwärtigen Gesellschaft im Netzwerk der alltäglichen Gewalt gegen Frauen. Romina Lutzebäck zeichnet in beeindruckender poetischer Sprache ein authentisches Bild unserer Realität und sucht gleichzeitig nach der rettenden Macht der Liebe. Schockierend. Aufwühlend. Echt.

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Verlorene Gesichter, Romina Lutzebäck

Sprache
Erscheinungsdatum
2024
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(Paperback)
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Titel
Verlorene Gesichter
Untertitel
Toxische Beziehung und wieder glücklich sein - eine Zerreißprobe zur Selbstermächtigung
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2024
Einband
Paperback
Seitenzahl
256
ISBN10
3988851493
ISBN13
9783988851499
Reihe
Bewertung
3,6 von 5 Sternen
Beschreibung
Ein anregender psychologischer Frauenroman von Coachin, Therapeutin und Pädagogin Dr. Romina Lutzebäck über eine toxische Beziehung und menschliche Abgründe: psychische und physische Gewalt, Trennung, Verzweiflung, Hass, Rachegefühle, Angst und die zunächst schiere Unmöglichkeit zu verzeihen. Was bleibt, ist die unstillbare Sehnsucht nach Liebe und Glück. Iris ist Mitte zwanzig und lebt mit ihrem „Lover“ Henrik im zeitgenössischen Berlin. Als die Beziehung der beiden vor allem durch Henriks Narzissmus und sexuelle Neigungen scheitert, kann sich der Verlassene nicht damit abfinden und verletzt seine Ex lebensgefährlich und folgenreich. Iris‘ Weg nach dem heimtückischen Verbrechen führt sie an den Abgrund menschlicher Existenz zwischen Rehabilitation, Rachegefühlen und -plänen, Angst und Hass. Die Wiederfindung des Lebens stellt sie vor eine fast unlösbare schicksalhafte Aufgabe. Ein ungewöhnlicher Roman als Psychogramm unserer gegenwärtigen Gesellschaft im Netzwerk der alltäglichen Gewalt gegen Frauen. Romina Lutzebäck zeichnet in beeindruckender poetischer Sprache ein authentisches Bild unserer Realität und sucht gleichzeitig nach der rettenden Macht der Liebe. Schockierend. Aufwühlend. Echt.