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Ein Elefant in der Kommune

und andere Texte zur Kunst und Tafelkultur

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Was haben der Elefant Harun al-Rashids, Cellinis Saliera und der Koch Antoine Carême gemeinsam, fragt man sich angesichts dieser Textsammlung, und wird in zehn kurzen, detailgenauen Abhandlungen auf ergnügliche Weise erfahren, wie diese als kostbarstes Gut ihres jeweiligen Herrschers den diplomatischen Austausch bestimmten und bis heute zuweilen sogar überstrahlen. Wer würde sich noch an Pierre de Lusignan erinnern, hätte nicht Machaut ihn besungen, François Couperin komponierte zwar für den Sonnenkönig, jedoch nie für seine Tafel, Beethoven hingegen erwies sich als erstaunlich gefällig, wenn es beim Wiener Kongress um den Dienst bei Hofe ging. Kein Frieden ohne Bankett, so lautet das eherne Gesetz, kein Bankett ohne die Kunst. Deshalb werden in diesem Band einige der Protagonisten – Künstler, Regierende und Artefakte –, aber auch die kulinarischen Vorlieben ihrer jeweiligen Epoche ins Zentrum gerückt und mit Rezepten schmackhaft gemacht.

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Ein Elefant in der Kommune, Eike Rathgeber

Sprache
Erscheinungsdatum
2024
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Titel
Ein Elefant in der Kommune
Untertitel
und andere Texte zur Kunst und Tafelkultur
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Eike Rathgeber
Erscheinungsdatum
2024
ISBN10
3990941917
ISBN13
9783990941911
Reihe
Beschreibung
Was haben der Elefant Harun al-Rashids, Cellinis Saliera und der Koch Antoine Carême gemeinsam, fragt man sich angesichts dieser Textsammlung, und wird in zehn kurzen, detailgenauen Abhandlungen auf ergnügliche Weise erfahren, wie diese als kostbarstes Gut ihres jeweiligen Herrschers den diplomatischen Austausch bestimmten und bis heute zuweilen sogar überstrahlen. Wer würde sich noch an Pierre de Lusignan erinnern, hätte nicht Machaut ihn besungen, François Couperin komponierte zwar für den Sonnenkönig, jedoch nie für seine Tafel, Beethoven hingegen erwies sich als erstaunlich gefällig, wenn es beim Wiener Kongress um den Dienst bei Hofe ging. Kein Frieden ohne Bankett, so lautet das eherne Gesetz, kein Bankett ohne die Kunst. Deshalb werden in diesem Band einige der Protagonisten – Künstler, Regierende und Artefakte –, aber auch die kulinarischen Vorlieben ihrer jeweiligen Epoche ins Zentrum gerückt und mit Rezepten schmackhaft gemacht.