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Auf den Spuren des Akkordeonspielers

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  • 340 Seiten
  • 12 Lesestunden

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Zu Beginn des 2. Weltkriegs wird der Bauer Hermann Kirschner wegen Führerbeleidigung an die Front strafversetzt. Seine beiden jungen Töchter müssen von da an den Hof im Eifeldörfchen Buschrath allein bewirtschaften , was ihnen nur leidlich gelingt. Ortsvorsteher Bocksiefen stellt ihnen nicht uneigennützig den polnischen Fremdarbeiter Maciej Kopatschek als Hilfe zur Verfügung. Die jüngere Tochter Johanna und Maciej verlieben sich, was unter Todesstrafe verboten ist. Johanna wird schwanger und im Dorf als "Polenliebchen" verhöhnt. Bocksiefen war schon für Hermann Kirchners Strafversetzung verantwortlich und ist es auch für Maciejs Ermordung und Johannas zwei Jahre Straflager, wo sie ihren Sohn Michel zur Welt bringt. Mit Johannas Überleben in der Lagerhölle und ihrer Entlassung beginnt Michels ein Vierteljahrhundert dauernde Suche nach Spuren seines Vaters, ehe es zu einer Aussöhnung mit der Vergangenheit kommt, als er sich nach Limanowa aufmacht, der Heimat seines Vaters, und seine polnischen Großeltern und seine Tante Hanka kennenlernt.

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Auf den Spuren des Akkordeonspielers, Irmgard Becker

Sprache
Erscheinungsdatum
2024
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(Paperback)
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Titel
Auf den Spuren des Akkordeonspielers
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Irmgard Becker
Erscheinungsdatum
2024
Einband
Paperback
Seitenzahl
340
ISBN10
3947438516
ISBN13
9783947438518
Reihe
Beschreibung
Zu Beginn des 2. Weltkriegs wird der Bauer Hermann Kirschner wegen Führerbeleidigung an die Front strafversetzt. Seine beiden jungen Töchter müssen von da an den Hof im Eifeldörfchen Buschrath allein bewirtschaften , was ihnen nur leidlich gelingt. Ortsvorsteher Bocksiefen stellt ihnen nicht uneigennützig den polnischen Fremdarbeiter Maciej Kopatschek als Hilfe zur Verfügung. Die jüngere Tochter Johanna und Maciej verlieben sich, was unter Todesstrafe verboten ist. Johanna wird schwanger und im Dorf als "Polenliebchen" verhöhnt. Bocksiefen war schon für Hermann Kirchners Strafversetzung verantwortlich und ist es auch für Maciejs Ermordung und Johannas zwei Jahre Straflager, wo sie ihren Sohn Michel zur Welt bringt. Mit Johannas Überleben in der Lagerhölle und ihrer Entlassung beginnt Michels ein Vierteljahrhundert dauernde Suche nach Spuren seines Vaters, ehe es zu einer Aussöhnung mit der Vergangenheit kommt, als er sich nach Limanowa aufmacht, der Heimat seines Vaters, und seine polnischen Großeltern und seine Tante Hanka kennenlernt.