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„Niemand verdient es, Millionär zu sein. Wir alle bemerken, wenn die Armen leiden, wenn es mehr Obdachlose gibt und die Warteschlangen an den Tafeln wachsen. Aber wenn die Reichen reicher werden, gibt es nicht viel, was öffentlich sichtbar ist, und für die meisten von uns ändert sich das tägliche Leben nicht. Oder zumindest nicht sofort. In diesem erstaunlichen, aufschlussreichen Eingreifen zeigt die weltweit führende Philosophin und Ökonomin Ingrid Robeyns das wahre Ausmaß unseres Vermögensproblems auf, das in den letzten fünfzig Jahren stillschweigend außer Kontrolle geraten ist. In moralischer, politischer, wirtschaftlicher, sozialer, ökologischer und psychologischer Hinsicht zeigt sie, dass extremes Vermögen nicht nur nicht zu rechtfertigen, sondern für uns alle - einschließlich der Reichen - schädlich ist. Anstelle unseres aktuellen Systems bietet Robeyns einen atemberaubend klaren Limitarismus an. Die Antwort auf viele der Probleme, die der neoliberale Kapitalismus aufwirft - und die Chance auf eine weit bessere Welt - liegt darin, eine harte Grenze für den Reichtum festzulegen, den eine Person anhäufen kann. Denn niemand verdient es, Millionär zu sein. Nicht einmal Sie.“
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Limitarismus, Ingrid Robeyns
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2024
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- (Hardcover)
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- Titel
- Limitarismus
- Untertitel
- Warum Reichtum begrenzt werden muss
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Ingrid Robeyns
- Verlag
- FISCHER, S.
- Erscheinungsdatum
- 2024
- Einband
- Hardcover
- ISBN10
- 3103971621
- ISBN13
- 9783103971620
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher
- Bewertung
- 4,35 von 5 Sternen
- Beschreibung
- „Niemand verdient es, Millionär zu sein. Wir alle bemerken, wenn die Armen leiden, wenn es mehr Obdachlose gibt und die Warteschlangen an den Tafeln wachsen. Aber wenn die Reichen reicher werden, gibt es nicht viel, was öffentlich sichtbar ist, und für die meisten von uns ändert sich das tägliche Leben nicht. Oder zumindest nicht sofort. In diesem erstaunlichen, aufschlussreichen Eingreifen zeigt die weltweit führende Philosophin und Ökonomin Ingrid Robeyns das wahre Ausmaß unseres Vermögensproblems auf, das in den letzten fünfzig Jahren stillschweigend außer Kontrolle geraten ist. In moralischer, politischer, wirtschaftlicher, sozialer, ökologischer und psychologischer Hinsicht zeigt sie, dass extremes Vermögen nicht nur nicht zu rechtfertigen, sondern für uns alle - einschließlich der Reichen - schädlich ist. Anstelle unseres aktuellen Systems bietet Robeyns einen atemberaubend klaren Limitarismus an. Die Antwort auf viele der Probleme, die der neoliberale Kapitalismus aufwirft - und die Chance auf eine weit bessere Welt - liegt darin, eine harte Grenze für den Reichtum festzulegen, den eine Person anhäufen kann. Denn niemand verdient es, Millionär zu sein. Nicht einmal Sie.“