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50 Jahre nach 50 Jahre Bauhaus

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Über das Erbe einer wegweisenden Bauhaus-Ausstellung und die Schnittstelle der Schule mit der Situationistischen Internationalen und anderen avantgardistischen Bewegungen. Am 4. Mai 1968, wenige Stunden nachdem Studentenproteste in Paris zur Evakuierung der Sorbonne führten, wurde die wegweisende Ausstellung 50 Jahre Bauhaus im Württembergischen Kunstverein in Stuttgart eröffnet. Die von Herbert Bayer, Ludwig Grote, Hans Maria Wingler und Dieter Honisch konzipierte Schau gilt noch immer als die einflussreichste Nachkriegsausstellung zum Bauhaus. Fünfzig Jahre nach ihrer Eröffnung unternahm der Württembergische Kunstverein eine kritische Neubewertung der Ausstellung von 1968, mit einem Fokus auf das ambivalente Verhältnis, das prominente Mitglieder des Bauhauses zum Nationalsozialismus hatten, sowie auf die undurchsichtigen Verbindungen zwischen künstlerischen Avantgarden und dem militärisch-industriellen Komplex. Während die Ausstellung von 1968 die Rezeption des Bauhauses historisierte und auf Westdeutschland und die USA reduzierte, reflektiert diese Veröffentlichung die Schule im Kontext künstlerischer Bewegungen wie der Internationalen Bewegung für ein imaginistisches Bauhaus und der Situationistischen Internationalen.

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50 Jahre nach 50 Jahre Bauhaus, Hans D. Christ

Sprache
Erscheinungsdatum
2022
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(Paperback)
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Titel
50 Jahre nach 50 Jahre Bauhaus
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Hans D. Christ
Erscheinungsdatum
2022
Einband
Paperback
ISBN10
395905677X
ISBN13
9783959056779
Reihe
Beschreibung
Über das Erbe einer wegweisenden Bauhaus-Ausstellung und die Schnittstelle der Schule mit der Situationistischen Internationalen und anderen avantgardistischen Bewegungen. Am 4. Mai 1968, wenige Stunden nachdem Studentenproteste in Paris zur Evakuierung der Sorbonne führten, wurde die wegweisende Ausstellung 50 Jahre Bauhaus im Württembergischen Kunstverein in Stuttgart eröffnet. Die von Herbert Bayer, Ludwig Grote, Hans Maria Wingler und Dieter Honisch konzipierte Schau gilt noch immer als die einflussreichste Nachkriegsausstellung zum Bauhaus. Fünfzig Jahre nach ihrer Eröffnung unternahm der Württembergische Kunstverein eine kritische Neubewertung der Ausstellung von 1968, mit einem Fokus auf das ambivalente Verhältnis, das prominente Mitglieder des Bauhauses zum Nationalsozialismus hatten, sowie auf die undurchsichtigen Verbindungen zwischen künstlerischen Avantgarden und dem militärisch-industriellen Komplex. Während die Ausstellung von 1968 die Rezeption des Bauhauses historisierte und auf Westdeutschland und die USA reduzierte, reflektiert diese Veröffentlichung die Schule im Kontext künstlerischer Bewegungen wie der Internationalen Bewegung für ein imaginistisches Bauhaus und der Situationistischen Internationalen.