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Der Endlose Weg

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  • 240 Seiten
  • 9 Lesestunden

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Zeugnis einer furchtbaren Zeit. Ein Bericht, der unter die Haut geht. Eigentlich hatte der Gefreite Josef Brosik gehofft, endlich in Urlaub gehen zu können, stattdessen wird er zu einer neu aufgestellten Einheit versetzt. Vom eher geruhsamen Besatzungsdienst in Frankreich geht es in die Hölle der Ostfront. Er wird Meldegänger, eine zwar bevorzugte, doch harte Aufgabe. Sie führt dazu, dass Brosik viele Einheiten und Offiziere kennenlernt und über die Zustände an der Ostfront wesentlich mehr erfährt als seine Kameraden. Durch seine guten Russischkenntnisse gewinnt er bald Einblicke in die Gedankenwelt der Zivilbevölkerung und der russischen Soldaten und lernt so die gegnerische Seite immer besser kennen. Die Schicksale, die der Autor F. John-Ferrer in seinen fesselnden Zeitzeugenromanen schildert, stehen stellvertretend für Tausende von Soldaten. Sie zeichnen ein authentisches Bild des Krieges, das nichts beschönigt und nichts verschweigt, ein Dokument einer grausamen Zeit und eines Geschehens, das sich nie wiederholen darf.

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Der Endlose Weg, F. John-Ferrer

Sprache
Erscheinungsdatum
2022
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(Hardcover)
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Titel
Der Endlose Weg
Sprache
Deutsch
Autor*innen
F. John-Ferrer
Erscheinungsdatum
2022
Einband
Hardcover
Seitenzahl
240
ISBN10
3966000253
ISBN13
9783966000253
Reihe
Beschreibung
Zeugnis einer furchtbaren Zeit. Ein Bericht, der unter die Haut geht. Eigentlich hatte der Gefreite Josef Brosik gehofft, endlich in Urlaub gehen zu können, stattdessen wird er zu einer neu aufgestellten Einheit versetzt. Vom eher geruhsamen Besatzungsdienst in Frankreich geht es in die Hölle der Ostfront. Er wird Meldegänger, eine zwar bevorzugte, doch harte Aufgabe. Sie führt dazu, dass Brosik viele Einheiten und Offiziere kennenlernt und über die Zustände an der Ostfront wesentlich mehr erfährt als seine Kameraden. Durch seine guten Russischkenntnisse gewinnt er bald Einblicke in die Gedankenwelt der Zivilbevölkerung und der russischen Soldaten und lernt so die gegnerische Seite immer besser kennen. Die Schicksale, die der Autor F. John-Ferrer in seinen fesselnden Zeitzeugenromanen schildert, stehen stellvertretend für Tausende von Soldaten. Sie zeichnen ein authentisches Bild des Krieges, das nichts beschönigt und nichts verschweigt, ein Dokument einer grausamen Zeit und eines Geschehens, das sich nie wiederholen darf.