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Legitimität und Diversität im Föderalismus

Eine Fallstudie am Beispiel Kanadas

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Das Jahrzehnt 2020-2030 könnte die Dekade des multinationalen Föderalismus auf internationaler Ebene werden. Da die Großmächte und internationalen Organisationen der Bildung neuer Staaten zunehmend kritisch gegenüberstehen, erscheint der multinationale Föderalismus nun als ein wichtiger Weg, den es zu erkunden gilt. Dieser ermöglicht als Gegenleistung für die Loyalität von Nationen, die in einem Staat die Minderheit bilden, ihre ursprüngliche Souveränität zurückzuerlangen - wenn nicht sogar wiederherzustellen -, wobei Koordinierung, Konsultation und das Zusammenleben mit politischen Partnern innerhalb der Einheiten essentiell sind. Gegenwärtig ist es von entscheidender Bedeutung, kollidierende Ansprüche auf der Grundlage der Legitimität, statt unter Heranziehung des allzu engen Begriffs der Legalität, zu bewerten. Inspiriert durch die wachsende Literatur über die Entwicklung von First Peoples und Minderheitsnationen in einem demokratischen Kontext, wirft dieses Buch einen neuen Blick auf die Beziehung zwischen Mehrheiten und Minderheiten und erforscht gleichzeitig theoretische Fortschritte sowohl in der Forschung zum Föderalismus als auch zu zeitgenössischen Nationalismen. (Quelle : Verlag)

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Legitimität und Diversität im Föderalismus, Alain-G. Gagnon

Sprache
Erscheinungsdatum
2022
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Titel
Legitimität und Diversität im Föderalismus
Untertitel
Eine Fallstudie am Beispiel Kanadas
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Alain-G. Gagnon
Erscheinungsdatum
2022
Seitenzahl
222
ISBN10
3700322380
ISBN13
9783700322382
Reihe
Beschreibung
Das Jahrzehnt 2020-2030 könnte die Dekade des multinationalen Föderalismus auf internationaler Ebene werden. Da die Großmächte und internationalen Organisationen der Bildung neuer Staaten zunehmend kritisch gegenüberstehen, erscheint der multinationale Föderalismus nun als ein wichtiger Weg, den es zu erkunden gilt. Dieser ermöglicht als Gegenleistung für die Loyalität von Nationen, die in einem Staat die Minderheit bilden, ihre ursprüngliche Souveränität zurückzuerlangen - wenn nicht sogar wiederherzustellen -, wobei Koordinierung, Konsultation und das Zusammenleben mit politischen Partnern innerhalb der Einheiten essentiell sind. Gegenwärtig ist es von entscheidender Bedeutung, kollidierende Ansprüche auf der Grundlage der Legitimität, statt unter Heranziehung des allzu engen Begriffs der Legalität, zu bewerten. Inspiriert durch die wachsende Literatur über die Entwicklung von First Peoples und Minderheitsnationen in einem demokratischen Kontext, wirft dieses Buch einen neuen Blick auf die Beziehung zwischen Mehrheiten und Minderheiten und erforscht gleichzeitig theoretische Fortschritte sowohl in der Forschung zum Föderalismus als auch zu zeitgenössischen Nationalismen. (Quelle : Verlag)