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Parabolis Virtualis 2

Neue, queere Lyrik

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  • 96 Seiten
  • 4 Lesestunden

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Die Lyriksammlung Parabolis Virtualis wird fortgesetzt – der zweite Band bietet 14 frische, neue und vor allem queere Stimmen!Mit der zweiten Ausgabe von Parabolis Virtualis zeigen wir wieder neue, queere Lyrik. Kevin Junk hat Anna Hetzer und Biba Nass als Co-Herausgeber*innen eingeladen, durch ihre Perspektiven den Band mitzugestalten. Begleitet von einem Open Call hatten verschiedene Stimmen die Möglichkeit, einen Platz in der Anthologie zu finden. So entsteht ein Gewebe aus Texten, das ein Stimmungsbild gesellschaftlicher Zustände aufzeigt. Queere Lyrik braucht keine Definition, aber wir machen sie in dieser Anthologie in ihrer Bandbreite sichtbar. In einem abschließenden Essay erkundet Anna Hetzer den Möglichkeitsraum queerer Literaturtradition und lesbischer Erotik. Die Gedichte werden durch Illustrationen von Nick Gauci begleitet.Mit dabei: Muri Darida, Tamer Düzyol, Awista Gardi, Mel Irmey, Lisa Jeschke, Nina Karimy, Odile Kennel, Raphael Koranda, Nele Müller, Jennifer de Negri, Melis Ntente, Neo Seefried & 
Xan Egger, Princex Naveed und Sarah Claire Wray.

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Parabolis Virtualis 2, Anna Hetzer

Sprache
Erscheinungsdatum
2022
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(Paperback)
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Titel
Parabolis Virtualis 2
Untertitel
Neue, queere Lyrik
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Anna Hetzer
Erscheinungsdatum
2022
Einband
Paperback
Seitenzahl
96
ISBN10
3896563238
ISBN13
9783896563231
Reihe
Schlagwörter
Belletristik, Poesie
Bewertung
3,7 von 5 Sternen
Beschreibung
Die Lyriksammlung Parabolis Virtualis wird fortgesetzt – der zweite Band bietet 14 frische, neue und vor allem queere Stimmen!Mit der zweiten Ausgabe von Parabolis Virtualis zeigen wir wieder neue, queere Lyrik. Kevin Junk hat Anna Hetzer und Biba Nass als Co-Herausgeber*innen eingeladen, durch ihre Perspektiven den Band mitzugestalten. Begleitet von einem Open Call hatten verschiedene Stimmen die Möglichkeit, einen Platz in der Anthologie zu finden. So entsteht ein Gewebe aus Texten, das ein Stimmungsbild gesellschaftlicher Zustände aufzeigt. Queere Lyrik braucht keine Definition, aber wir machen sie in dieser Anthologie in ihrer Bandbreite sichtbar. In einem abschließenden Essay erkundet Anna Hetzer den Möglichkeitsraum queerer Literaturtradition und lesbischer Erotik. Die Gedichte werden durch Illustrationen von Nick Gauci begleitet.Mit dabei: Muri Darida, Tamer Düzyol, Awista Gardi, Mel Irmey, Lisa Jeschke, Nina Karimy, Odile Kennel, Raphael Koranda, Nele Müller, Jennifer de Negri, Melis Ntente, Neo Seefried & 
Xan Egger, Princex Naveed und Sarah Claire Wray.