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Ein faszinierender Blick auf den künstlerischen Austausch zwischen ungarischen und deutschen Künstlern während der Weimarer Republik. Die Stadt Berlin spielte eine ganz besondere Rolle in der Geschichte der ungarischen Kunst und Kultur. Bereits vor dem Ersten Weltkrieg bot die wachsende Metropole Künstlern eine Bühne für Ausstellungen, auf der sie sich im internationalen Kontext präsentieren konnten. Nach dem Ende der politischen Umgestaltung Ungarns durch die Ungarische Sowjetrepublik und dem Sieg reaktionärer Kräfte wurde das kosmopolitische Berlin zu einem Ort kreativer Freiheit für ungarische Künstler im Exil. Das Ergebnis war ein Feuerwerk künstlerischer Ausdrucksformen, das nun in Texten und Bildern erkundet werden kann. Magyar Modern bietet einen Überblick über die ungarischen Künstler, die während der Weimarer Republik an den Ufern der Spree arbeiteten, die Beiträge, die sie zur deutschen Avantgarde leisteten, und die kulturellen Verbindungen, die mit dem Aufstieg der Nazis verwelkt sind.
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Magyar Modern, Ralf Burmeister
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- Erscheinungsdatum
- 2022
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- (Hardcover)
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