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Die Bergische Universität Wuppertal feiert 2022 ihr fünfzigjähriges Jubiläum, das mit einem Festakt am 3. August 1972 feierlich eröffnet wurde. Die Gründung begann jedoch bereits 1966 mit kommunalpolitischen Initiativen und endete 1983 mit der erstmaligen Wahl eines Rektorats. Diese turbulente Zeit war geprägt von der Herausforderung, eigenständige Institutionen zu einer Hochschule zusammenzuführen und von leidenschaftlichen Debatten über das Konzept der Gesamthochschule. Wuppertal wurde zum Symbol und Zentrum solcher Diskussionen in ihren politischen, sozialen und akademischen Dimensionen. Die Festschrift präsentiert Auszüge aus über fünfzig Zeitzeugeninterviews, die persönliche Erlebnisse, Meinungen und Stimmungen der Beteiligten dokumentieren. Diese Berichte zeigen, wie unterschiedliche Ambitionen die universitäre Idee prägten: von großen Visionen, die anders realisiert wurden als geplant, über den Bau des Hochschulgebäudes und die Entwicklung der Fächer bis hin zum Alltag der Studierenden. Die Erzählungen spiegeln günstige lokale Gegebenheiten und bedeutende bildungspolitische Entwicklungen wider. So entsteht ein beeindruckendes Panorama der Gründungsphase der damaligen Gesamthochschule Wuppertal und dessen, was Universität für die Beteiligten und die Gesellschaft bedeutet.
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50 Jahre Bergische Universität Wuppertal, Gerrit Walther
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2022
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- (Hardcover)
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- Titel
- 50 Jahre Bergische Universität Wuppertal
- Untertitel
- Erinnerungen an die Gründungszeit
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Gerrit Walther
- Verlag
- Aschendorff Verlag
- Erscheinungsdatum
- 2022
- Einband
- Hardcover
- Seitenzahl
- 271
- ISBN10
- 3402248484
- ISBN13
- 9783402248485
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Sozialwissenschaften, Historisches Thema
- Beschreibung
- Die Bergische Universität Wuppertal feiert 2022 ihr fünfzigjähriges Jubiläum, das mit einem Festakt am 3. August 1972 feierlich eröffnet wurde. Die Gründung begann jedoch bereits 1966 mit kommunalpolitischen Initiativen und endete 1983 mit der erstmaligen Wahl eines Rektorats. Diese turbulente Zeit war geprägt von der Herausforderung, eigenständige Institutionen zu einer Hochschule zusammenzuführen und von leidenschaftlichen Debatten über das Konzept der Gesamthochschule. Wuppertal wurde zum Symbol und Zentrum solcher Diskussionen in ihren politischen, sozialen und akademischen Dimensionen. Die Festschrift präsentiert Auszüge aus über fünfzig Zeitzeugeninterviews, die persönliche Erlebnisse, Meinungen und Stimmungen der Beteiligten dokumentieren. Diese Berichte zeigen, wie unterschiedliche Ambitionen die universitäre Idee prägten: von großen Visionen, die anders realisiert wurden als geplant, über den Bau des Hochschulgebäudes und die Entwicklung der Fächer bis hin zum Alltag der Studierenden. Die Erzählungen spiegeln günstige lokale Gegebenheiten und bedeutende bildungspolitische Entwicklungen wider. So entsteht ein beeindruckendes Panorama der Gründungsphase der damaligen Gesamthochschule Wuppertal und dessen, was Universität für die Beteiligten und die Gesellschaft bedeutet.