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Wer spukt bei Mac Lean?

Roman von Fedor B. Isjagin aus dem Russischen übersetzt von Siegfried von Vegesack

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  • 240 Seiten
  • 9 Lesestunden

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Ein Kriminalroman aus den „Roaring Twenties“, den goldenen 1920er Jahren, ist im Nachlass des Schriftstellers Siegfried von Vegesack (1888–1974) erhalten. „Wer spukt bei Mac Lean?“ wurde 1929 zuerst als Fortsetzungsroman in einer Zeitung veröffentlicht. Vegesack führt in die aufregende Welt der damals noch jungen Filmindustrie: Der amerikanische Regisseur Mac Lean und seine Frau Maud Mirabel, eine bekannte Schauspielerin, residieren für Dreharbeiten in Stockholm. Doch es kommt zu Zwischenfällen und der Regisseur erhält Drohschreiben. Detektiv Haglund übernimmt den Fall, ermittelt im illustren Umfeld der beiden Prominenten und verfolgt die Spuren, die am Ende bis nach Berlin und Riga führen. Siegfried von Vegesack schreibt einen Kriminalroman am Puls der Zeit, in dem die Filmbranche und die zunehmend wichtige Rolle der Boulevardpresse verhandelt werden. Auch der Dualismus des als modern empfundenen Amerika mit dem Sehnsuchtsort Hollywood und der bedrohlich wirkenden Sowjetunion scheinen durch. In seinem Nachwort erläutert Rolf Rieß die Hintergründe zum zeitlichen Kontext sowie zur Gattung des Kriminalromans.

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Wer spukt bei Mac Lean?, Tiina Mannisto-Funk

Sprache
Erscheinungsdatum
2022
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(Paperback)
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Titel
Wer spukt bei Mac Lean?
Untertitel
Roman von Fedor B. Isjagin aus dem Russischen übersetzt von Siegfried von Vegesack
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2022
Einband
Paperback
Seitenzahl
240
ISBN10
3941306545
ISBN13
9783941306547
Reihe
Beschreibung
Ein Kriminalroman aus den „Roaring Twenties“, den goldenen 1920er Jahren, ist im Nachlass des Schriftstellers Siegfried von Vegesack (1888–1974) erhalten. „Wer spukt bei Mac Lean?“ wurde 1929 zuerst als Fortsetzungsroman in einer Zeitung veröffentlicht. Vegesack führt in die aufregende Welt der damals noch jungen Filmindustrie: Der amerikanische Regisseur Mac Lean und seine Frau Maud Mirabel, eine bekannte Schauspielerin, residieren für Dreharbeiten in Stockholm. Doch es kommt zu Zwischenfällen und der Regisseur erhält Drohschreiben. Detektiv Haglund übernimmt den Fall, ermittelt im illustren Umfeld der beiden Prominenten und verfolgt die Spuren, die am Ende bis nach Berlin und Riga führen. Siegfried von Vegesack schreibt einen Kriminalroman am Puls der Zeit, in dem die Filmbranche und die zunehmend wichtige Rolle der Boulevardpresse verhandelt werden. Auch der Dualismus des als modern empfundenen Amerika mit dem Sehnsuchtsort Hollywood und der bedrohlich wirkenden Sowjetunion scheinen durch. In seinem Nachwort erläutert Rolf Rieß die Hintergründe zum zeitlichen Kontext sowie zur Gattung des Kriminalromans.