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Zusammen wachsen

Eine neue progressive Bewegung entsteht

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  • 150 Seiten
  • 6 Lesestunden

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Wir erleben eine Zeitenwende – die Bedrohungslage, auf die Bundeskanzler Olaf Scholz im Februar 2022 reagiert, hat nicht mit dem Angriffskrieg auf die Ukraine begonnen. Reaktionäre und rechtsextreme Kräfte arbeiten seit Jahren weltweit daran, imperiales Denken gesellschaftsfähig zu machen – genau wie Menschenverachtung und die Leugnung der Klimakrise. Die Antwort darauf müssen wir gemeinsam geben. Es gibt Grund zur Hoffnung, dass Millionen Menschen sich zusammenschließen, breite Allianzen schmieden, um eine Gesellschaft der Gleichen und Freien zu schaffen und den Planeten zu retten. Industriearbeiter, "Fridays for Future", Unternehmerinnen, Queer-Feminist*innen, (post)migrantische Organisationen, Nonnen und Imame – Seite an Seite. Welche Beispiele für solche Allianzen gibt es? Wie nutzen sie verbindende Erfahrungen und Werte? Und was braucht es, um eine starke gemeinsame Bewegung zu bilden? Andreas Audretsch warnt davor, Bewegungen gegeneinander auszuspielen und plädiert dafür, altes Lagerdenken unter progressiven Kräften zu überwinden.

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Zusammen wachsen, Andreas Audretsch

Sprache
Erscheinungsdatum
2022
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Titel
Zusammen wachsen
Untertitel
Eine neue progressive Bewegung entsteht
Sprache
Deutsch
Verlag
Dietz
Erscheinungsdatum
2022
Seitenzahl
150
ISBN10
3801206335
ISBN13
9783801206338
Reihe
Bewertung
4 von 5 Sternen
Beschreibung
Wir erleben eine Zeitenwende – die Bedrohungslage, auf die Bundeskanzler Olaf Scholz im Februar 2022 reagiert, hat nicht mit dem Angriffskrieg auf die Ukraine begonnen. Reaktionäre und rechtsextreme Kräfte arbeiten seit Jahren weltweit daran, imperiales Denken gesellschaftsfähig zu machen – genau wie Menschenverachtung und die Leugnung der Klimakrise. Die Antwort darauf müssen wir gemeinsam geben. Es gibt Grund zur Hoffnung, dass Millionen Menschen sich zusammenschließen, breite Allianzen schmieden, um eine Gesellschaft der Gleichen und Freien zu schaffen und den Planeten zu retten. Industriearbeiter, "Fridays for Future", Unternehmerinnen, Queer-Feminist*innen, (post)migrantische Organisationen, Nonnen und Imame – Seite an Seite. Welche Beispiele für solche Allianzen gibt es? Wie nutzen sie verbindende Erfahrungen und Werte? Und was braucht es, um eine starke gemeinsame Bewegung zu bilden? Andreas Audretsch warnt davor, Bewegungen gegeneinander auszuspielen und plädiert dafür, altes Lagerdenken unter progressiven Kräften zu überwinden.