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Refugium. Flst. 135

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  • 104 Seiten
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»Refugium. Flst. 135« präsentiert Vergangenheit und Gegenwart des Westphalschen Hauses in Markkleeberg nahe Leipzig in Bild und Wort. Die Fotografien fangen den ästhetischen Reiz des Objektes während seines jüngsten Umbaus ein – mal rätselhaft, mal sachlich. Die Texte verorten das 1926/27 erbaute Haus in seiner bewegten Geschichte. Erbaut wurde es 1926/27 als Privatvilla nach Entwürfen des Architekten Paul Schultze-Naumburg, zu DDR-Zeiten wie nach der Wende war es in öffentlicher Hand bei vielfältiger Nutzung. Seit 2018 befindet sich das Haus in privater Hand, wurde zur Reha-Klinik umgebaut und 2021 als solche in Betrieb genommen. Die Fotografin Jill Luise Muessig begleitete den Aus- und Umbau der Villa zum Rehabilitationszentrum. Es entstanden Bilder mit viel Gespür für den besonderen Moment und vielfältige Details. Ihre Fotos bannen bewahrtes Vergangenes innerhalb der Wandlung des Objektes hin zur jetzigen Nutzungsbestimmung. Die Autorin Iris Kirchhoff blickt im Textteil des Fotobildbandes auf das Gebäude im Wandel der Zeit anhand seiner unterschiedlichen Nutzungsphasen und Akteure. Interviews mit dem Regierungsbaumeister Ingo Fischer beleuchten die Architektur des Hauses, der Historiker Dr. Markus Kirchhoff bezieht Stellung zur Person und nationalsozialistischen Orientierung des Architekten Schultze-Naumburg.

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Refugium. Flst. 135, Kirchhoff Iris

Sprache
Erscheinungsdatum
2022
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(Hardcover)
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Titel
Refugium. Flst. 135
Untertitel
Bildband
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Kirchhoff Iris
Erscheinungsdatum
2022
Einband
Hardcover
Seitenzahl
104
ISBN10
394804919X
ISBN13
9783948049195
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Beschreibung
»Refugium. Flst. 135« präsentiert Vergangenheit und Gegenwart des Westphalschen Hauses in Markkleeberg nahe Leipzig in Bild und Wort. Die Fotografien fangen den ästhetischen Reiz des Objektes während seines jüngsten Umbaus ein – mal rätselhaft, mal sachlich. Die Texte verorten das 1926/27 erbaute Haus in seiner bewegten Geschichte. Erbaut wurde es 1926/27 als Privatvilla nach Entwürfen des Architekten Paul Schultze-Naumburg, zu DDR-Zeiten wie nach der Wende war es in öffentlicher Hand bei vielfältiger Nutzung. Seit 2018 befindet sich das Haus in privater Hand, wurde zur Reha-Klinik umgebaut und 2021 als solche in Betrieb genommen. Die Fotografin Jill Luise Muessig begleitete den Aus- und Umbau der Villa zum Rehabilitationszentrum. Es entstanden Bilder mit viel Gespür für den besonderen Moment und vielfältige Details. Ihre Fotos bannen bewahrtes Vergangenes innerhalb der Wandlung des Objektes hin zur jetzigen Nutzungsbestimmung. Die Autorin Iris Kirchhoff blickt im Textteil des Fotobildbandes auf das Gebäude im Wandel der Zeit anhand seiner unterschiedlichen Nutzungsphasen und Akteure. Interviews mit dem Regierungsbaumeister Ingo Fischer beleuchten die Architektur des Hauses, der Historiker Dr. Markus Kirchhoff bezieht Stellung zur Person und nationalsozialistischen Orientierung des Architekten Schultze-Naumburg.