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Trennlinien

Cinema 67

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  • 216 Seiten
  • 8 Lesestunden

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In dieser Ausgabe stellen wir die Frage ins Scheinwerferlicht, welche gesellschaftlichen und kulturellen Trennlinien sich durch die Schweizer Film- und Medienlandschaft ziehen. Dazu gehen die Beiträge des Bandes der Frage nach, wie im Film soziale und kulturelle Ausgrenzung verhandelt und wie gesellschaftliche Diversität bekräftigt werden kann. Die gesellschaftskritische Tradition des Mediums Film spielt dabei ebenso eine zentrale Rolle wie seine Tendenz, durch ästhetisch ansprechende Darstellung zu verklären. Die Beiträge entwerfen Perspektiven auf und über die filmischen Trennlinien hinaus, die sich zwischen Figuren, Darstellungsformen oder gar direkt zwischen der Kamera und den Zuschauer_innen abzeichnen. Durch das Buch ziehen sich Statements von Schweizer Filmfestivals, die in ihrer Konzeption der Diversität des Filmschaffens einen besonderen Platz einräumen. Sie werfen nicht nur Fragen der Programmgestaltung auf, sondern auch die der sozialen Zusammensetzung des Publikums und der Grenzen des Anspruchs auf Mainstream-Appeal. Wie in jedem Band wird die Breite und Tiefe des aktuellen Filmemachens wird durch eine Fülle von Kurzrezensionen ergänzt.

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Trennlinien, Benjamin Eugster

Sprache
Erscheinungsdatum
2022
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(Paperback)
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Titel
Trennlinien
Untertitel
Cinema 67
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Benjamin Eugster
Erscheinungsdatum
2022
Einband
Paperback
Seitenzahl
216
ISBN10
3741004677
ISBN13
9783741004674
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Bewertung
4 von 5 Sternen
Beschreibung
In dieser Ausgabe stellen wir die Frage ins Scheinwerferlicht, welche gesellschaftlichen und kulturellen Trennlinien sich durch die Schweizer Film- und Medienlandschaft ziehen. Dazu gehen die Beiträge des Bandes der Frage nach, wie im Film soziale und kulturelle Ausgrenzung verhandelt und wie gesellschaftliche Diversität bekräftigt werden kann. Die gesellschaftskritische Tradition des Mediums Film spielt dabei ebenso eine zentrale Rolle wie seine Tendenz, durch ästhetisch ansprechende Darstellung zu verklären. Die Beiträge entwerfen Perspektiven auf und über die filmischen Trennlinien hinaus, die sich zwischen Figuren, Darstellungsformen oder gar direkt zwischen der Kamera und den Zuschauer_innen abzeichnen. Durch das Buch ziehen sich Statements von Schweizer Filmfestivals, die in ihrer Konzeption der Diversität des Filmschaffens einen besonderen Platz einräumen. Sie werfen nicht nur Fragen der Programmgestaltung auf, sondern auch die der sozialen Zusammensetzung des Publikums und der Grenzen des Anspruchs auf Mainstream-Appeal. Wie in jedem Band wird die Breite und Tiefe des aktuellen Filmemachens wird durch eine Fülle von Kurzrezensionen ergänzt.