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Rassistisches Erbe

Wie wir mit der kolonialen Vergangenheit unserer Sprache umgehen

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"Bei der aufgeheizten politischen Debatte um sprachliche Grenzen und diskriminierende Wortverwendungen, stellt sich die Frage, welche Wörter man benutzen darf. Wo liegen beispielsweise die Unterschiede zwischen ''Farbiger" und "Person of Color"? Dieses Buch erläutert, wieso das N-Wort aus der Sprache verschwindet, und hinterfragt kritisch, welche vergangenen Denkmuster in Wörtern wie "Naturvolk", "Eingeborene" und "Tropenmedizin" stecken. Die Kulturwissenschaftlerin Susan Arndt setzt sich entlang konkreter Beispiele mit dem kolonialen Erbe in unserer Sprache auseinander. Darüber hinaus diskutiert sie die Zusammenhänge zwischen Sprache und Macht. Sie zeigt, welche Möglichkeiten wir haben, mit der kolonialen Vergangenheit in unserer Sprache umzugehen und wie neuere Begriffsverwendungen, wie "Indigene Menschen" oder "weiss", Alternativen bieten." Amazon

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Rassistisches Erbe, Susan Arndt

Sprache
Erscheinungsdatum
2022
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(Hardcover)
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Titel
Rassistisches Erbe
Untertitel
Wie wir mit der kolonialen Vergangenheit unserer Sprache umgehen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Susan Arndt
Erscheinungsdatum
2022
Einband
Hardcover
ISBN10
3411756780
ISBN13
9783411756780
Reihe
Bewertung
3,65 von 5 Sternen
Beschreibung
"Bei der aufgeheizten politischen Debatte um sprachliche Grenzen und diskriminierende Wortverwendungen, stellt sich die Frage, welche Wörter man benutzen darf. Wo liegen beispielsweise die Unterschiede zwischen ''Farbiger" und "Person of Color"? Dieses Buch erläutert, wieso das N-Wort aus der Sprache verschwindet, und hinterfragt kritisch, welche vergangenen Denkmuster in Wörtern wie "Naturvolk", "Eingeborene" und "Tropenmedizin" stecken. Die Kulturwissenschaftlerin Susan Arndt setzt sich entlang konkreter Beispiele mit dem kolonialen Erbe in unserer Sprache auseinander. Darüber hinaus diskutiert sie die Zusammenhänge zwischen Sprache und Macht. Sie zeigt, welche Möglichkeiten wir haben, mit der kolonialen Vergangenheit in unserer Sprache umzugehen und wie neuere Begriffsverwendungen, wie "Indigene Menschen" oder "weiss", Alternativen bieten." Amazon