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Glossen gegen Gott

Gedichte

Autor*innen

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  • 120 Seiten
  • 5 Lesestunden

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»Poesie muss eine Sprachbombe sein«, sagt Marko Pogačar, und tatsächlich entzünden seine Gedichte mit ihren unvorhersehbaren Wendungen und überraschenden Bildern ein Feuerwerk kleinerer und größerer Explosionen – und vieles wird für den Leser nicht mehr so sein wie zuvor.In Pogačars »Glossen gegen Gott« kommt neben dem Autor-Ich eine Vielzahl unterschiedlichster Stimmen zu Wort, wie etwa der Sammler der Sonntage, John Carpenter, ein Handbuch für Viehzucht und Sport, aber auch Orangen, ein anarchistisches Feuerzeug und eine Mikrowelle.»Zu lieben, das ist das Leichteste, alles andere ist so schwer«, heißt es in diesem Band, der einen Jahreskreis umfasst, in den Szenen einer erkaltenden Beziehung eingestreut sind: »während die Vorräte der Liebe dünner werden und der Kaffee den Satz der Nacht fortspült / und ihn durch seinen eigenen Satz ersetzt.«Und immer wieder taucht als Motiv die Wunde auf, »das offene Fenster, durch das die Welt hineintritt« – eine Wunde, die man anderen nicht abschauen kann, man muss seine eigene finden. Pogačars Poesie eröffnet hierzu einen Raum der Möglichkeiten.

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Glossen gegen Gott, Marko Pogacar

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
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(Paperback)
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Titel
Glossen gegen Gott
Untertitel
Gedichte
Sprache
Deutsch, Kroatisch
Autor*innen
Marko Pogacar
Erscheinungsdatum
2023
Einband
Paperback
Seitenzahl
120
ISBN10
3902951702
ISBN13
9783902951700
Reihe
Schlagwörter
Belletristik, Poesie
Beschreibung
»Poesie muss eine Sprachbombe sein«, sagt Marko Pogačar, und tatsächlich entzünden seine Gedichte mit ihren unvorhersehbaren Wendungen und überraschenden Bildern ein Feuerwerk kleinerer und größerer Explosionen – und vieles wird für den Leser nicht mehr so sein wie zuvor.In Pogačars »Glossen gegen Gott« kommt neben dem Autor-Ich eine Vielzahl unterschiedlichster Stimmen zu Wort, wie etwa der Sammler der Sonntage, John Carpenter, ein Handbuch für Viehzucht und Sport, aber auch Orangen, ein anarchistisches Feuerzeug und eine Mikrowelle.»Zu lieben, das ist das Leichteste, alles andere ist so schwer«, heißt es in diesem Band, der einen Jahreskreis umfasst, in den Szenen einer erkaltenden Beziehung eingestreut sind: »während die Vorräte der Liebe dünner werden und der Kaffee den Satz der Nacht fortspült / und ihn durch seinen eigenen Satz ersetzt.«Und immer wieder taucht als Motiv die Wunde auf, »das offene Fenster, durch das die Welt hineintritt« – eine Wunde, die man anderen nicht abschauen kann, man muss seine eigene finden. Pogačars Poesie eröffnet hierzu einen Raum der Möglichkeiten.