Gratis Versand ab € 16,99. Mehr Infos.
Bookbot

Kein Phönix ohne Asche

Schauspielschule. Faxentempel. Von Sinnenmotten und Eulenspiegeln. Vom Spielen.

Autor*innen

Parameter

  • 202 Seiten
  • 8 Lesestunden

Mehr zum Buch

Es geht in der Kunst wie im Leben immer wieder darum, die Angst vor sich selbst zu verlieren und aus dem narkotischen Zustand, in dem man sich gerade befindet, zu erwachen. Hans-Christoph Bigalke Ich habe mit Überraschung festgestellt, dass „Schauspielschule“ auch ein psychotherapeutischer Prozess ist. Hans-Joachim Maaz Dieses Buch eröffnet einen poetischen Dialog zwischen Wissen und Fantasie, Erfahrung und Erzählung, Eigenem und Fremden. Es lässt sich als Liebeserklärung an die Sehnsucht des Menschen nach Selbsterkenntnis und an die darin vermutete Selbstbestimmung lesen wie auch als Provokation. Es beschreibt Spielen und Theater als gewaltfreien Konfliktraum, in dem sich der originäre Mensch allen Widersprüchen seiner Existenz stellen kann, ohne von ihnen vernichtet zu werden. Es liest sich wie ein Gedicht und hallt nach wie ein Manifest. Anja Klöck

Buchkauf

Kein Phönix ohne Asche, Ulf Manhenke

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Kein Phönix ohne Asche
Untertitel
Schauspielschule. Faxentempel. Von Sinnenmotten und Eulenspiegeln. Vom Spielen.
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Ulf Manhenke
Erscheinungsdatum
2023
Einband
Paperback
Seitenzahl
202
ISBN10
3989130234
ISBN13
9783989130234
Reihe
Schlagwörter
Belletristik, Poesie
Beschreibung
Es geht in der Kunst wie im Leben immer wieder darum, die Angst vor sich selbst zu verlieren und aus dem narkotischen Zustand, in dem man sich gerade befindet, zu erwachen. Hans-Christoph Bigalke Ich habe mit Überraschung festgestellt, dass „Schauspielschule“ auch ein psychotherapeutischer Prozess ist. Hans-Joachim Maaz Dieses Buch eröffnet einen poetischen Dialog zwischen Wissen und Fantasie, Erfahrung und Erzählung, Eigenem und Fremden. Es lässt sich als Liebeserklärung an die Sehnsucht des Menschen nach Selbsterkenntnis und an die darin vermutete Selbstbestimmung lesen wie auch als Provokation. Es beschreibt Spielen und Theater als gewaltfreien Konfliktraum, in dem sich der originäre Mensch allen Widersprüchen seiner Existenz stellen kann, ohne von ihnen vernichtet zu werden. Es liest sich wie ein Gedicht und hallt nach wie ein Manifest. Anja Klöck