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Wir und die Anderen

Ein Gesprächsband zur interkulturellen Zukunft Deutschlands

Autor*innen

  • Autorenkollektiv

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  • 208 Seiten
  • 8 Lesestunden

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Mehr als 21 Millionen Menschen in Deutschland haben eine Zuwanderungsgeschichte. Was muss sich ändern, damit sie genauso wahrgenommen und behandelt werden wie die Mehrheitsbevölkerung, sie die gleichen Chancen auf Teilhabe erhalten - und damit Vielfalt als gesellschaftliche Norm und nicht als Abweichung begriffen wird? Aus unterschiedlichen Perspektiven nähert sich dieser Band der aktuellen Diskussion über Diskriminierung und Rassismus - entlang von Fragen zum Umgang mit Erinnerungskultur, zu künstlicher Intelligenz und Bildungschancen oder zum Verständnis von Heimat und Identität. Zu Wort kommen Persönlichkeiten aus verschiedenen Gesellschaftsbereichen: der Punkrocksänger Sammy Amara, die Kulturwissenschaftlerin Aleida Assmann, der Schriftsteller Ilija Trojanow, die Digitalethikerin Lorena Jaume-Palasí, der Schauspieler und Produzent Tyron Ricketts, der Ex-Werber Amir Kassaei, die TV-Moderatorin Isabel Schayani sowie Suat Yilmaz, Koordinator der kommunalen Integrationszentren in Nordrhein-Westfalen. Das Vorwort steuert die Schriftstellerin und Georg-Büchner-Preisträgerin Terézia Mora bei.

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Wir und die Anderen, Autorenkollektiv

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Erscheinungsdatum
2021
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(Hardcover)
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Titel
Wir und die Anderen
Untertitel
Ein Gesprächsband zur interkulturellen Zukunft Deutschlands
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Autorenkollektiv
Erscheinungsdatum
2021
Einband
Hardcover
Seitenzahl
208
ISBN10
3757400739
ISBN13
9783757400736
Reihe
Beschreibung
Mehr als 21 Millionen Menschen in Deutschland haben eine Zuwanderungsgeschichte. Was muss sich ändern, damit sie genauso wahrgenommen und behandelt werden wie die Mehrheitsbevölkerung, sie die gleichen Chancen auf Teilhabe erhalten - und damit Vielfalt als gesellschaftliche Norm und nicht als Abweichung begriffen wird? Aus unterschiedlichen Perspektiven nähert sich dieser Band der aktuellen Diskussion über Diskriminierung und Rassismus - entlang von Fragen zum Umgang mit Erinnerungskultur, zu künstlicher Intelligenz und Bildungschancen oder zum Verständnis von Heimat und Identität. Zu Wort kommen Persönlichkeiten aus verschiedenen Gesellschaftsbereichen: der Punkrocksänger Sammy Amara, die Kulturwissenschaftlerin Aleida Assmann, der Schriftsteller Ilija Trojanow, die Digitalethikerin Lorena Jaume-Palasí, der Schauspieler und Produzent Tyron Ricketts, der Ex-Werber Amir Kassaei, die TV-Moderatorin Isabel Schayani sowie Suat Yilmaz, Koordinator der kommunalen Integrationszentren in Nordrhein-Westfalen. Das Vorwort steuert die Schriftstellerin und Georg-Büchner-Preisträgerin Terézia Mora bei.