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Massengewalt in Südosteuropa im 19. und 20. Jahrhundert.

Motive, Abläufe und Auswirkungen.

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Das Sudosteuropa des 19. und 20. Jahrhunderts ist stark gepragt von Konflikten, Unruhen, Terror und Kriegen. Die antiosmanischen Aufstandsbewegungen, Befreiungskriege und Rauberwirtschaften im 19. Jahrhundert, die Balkankriege 1912/13 im Vorfeld des Ersten Weltkrieges, darauf folgend die staatlichen und terroristischen Gewalttatigkeiten der Zwischenkriegszeit und die Massengewalten der Kollaborations- und Besatzungsregime der 1940er Jahre sowie die Ara des Kommunismus, hinterlieaen tiefe Spuren in der gesamten Region. In diesem Band gehen die Autorinnen und Autoren auf einige Aspekte zu Ursachen, Motiven und Auswirkungen der verschiedenen Gewaltformen bis Mitte des 20. Jahrhunderts ein. Sie weisen dabei ein vielseitiges und komplexes Gewaltenbild auf, das bis heute teilweise wenig aufgearbeitet wurde, aber die Gesellschaften dieser Region weiterhin stark pragt.

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Massengewalt in Südosteuropa im 19. und 20. Jahrhundert., Meinolf Arens

Sprache
Erscheinungsdatum
2021
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(Paperback)
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Titel
Massengewalt in Südosteuropa im 19. und 20. Jahrhundert.
Untertitel
Motive, Abläufe und Auswirkungen.
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Meinolf Arens
Erscheinungsdatum
2021
Einband
Paperback
Seitenzahl
259
ISBN10
3428182057
ISBN13
9783428182053
Reihe
Beschreibung
Das Sudosteuropa des 19. und 20. Jahrhunderts ist stark gepragt von Konflikten, Unruhen, Terror und Kriegen. Die antiosmanischen Aufstandsbewegungen, Befreiungskriege und Rauberwirtschaften im 19. Jahrhundert, die Balkankriege 1912/13 im Vorfeld des Ersten Weltkrieges, darauf folgend die staatlichen und terroristischen Gewalttatigkeiten der Zwischenkriegszeit und die Massengewalten der Kollaborations- und Besatzungsregime der 1940er Jahre sowie die Ara des Kommunismus, hinterlieaen tiefe Spuren in der gesamten Region. In diesem Band gehen die Autorinnen und Autoren auf einige Aspekte zu Ursachen, Motiven und Auswirkungen der verschiedenen Gewaltformen bis Mitte des 20. Jahrhunderts ein. Sie weisen dabei ein vielseitiges und komplexes Gewaltenbild auf, das bis heute teilweise wenig aufgearbeitet wurde, aber die Gesellschaften dieser Region weiterhin stark pragt.