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Die politische Versammlung als Ökonomie der Offenheiten

Kommentierte Quellen zur Geschichte der sächsischen Landtage vom Mittelalter bis in die Gegenwart

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  • 208 Seiten
  • 8 Lesestunden

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Silke Marburg und Edith Schriefl schlagen zu Beginn des Bandes mit ihrem Text "Okonomie von Offenheiten" ein begrifflich-methodisches Instrumentarium vor, um die Geschichte politischer Versammlungen zu diskutieren. Dieser Ansatz ist insbesondere geeignet, sowohl interdisziplinare als auch epocheubergreifende Vergleiche zu fordern. Der zweite Teil des Bandes stellt beispielhafte Quellen zur Geschichte der sachsischen Landtage vom Mittelalter bis in die Zeitgeschichte vor. Die Autoren erlautern Kontext und Quellenwert von Urkunden und Akten, Fotografien und Tagebuchaufzeichnungen, aber ebenso eines Stenogramms, einer Imprese und eines Zeitzeugeninterviews. Gleichzeitig veranschaulichen sie, wie sich Grundbegriffe der "Okonomie der Offenheiten" auf Quellen anwenden lassen.

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Die politische Versammlung als Ökonomie der Offenheiten, Silke Marburg

Sprache
Erscheinungsdatum
2021
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(Hardcover)
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Titel
Die politische Versammlung als Ökonomie der Offenheiten
Untertitel
Kommentierte Quellen zur Geschichte der sächsischen Landtage vom Mittelalter bis in die Gegenwart
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Silke Marburg
Erscheinungsdatum
2021
Einband
Hardcover
Seitenzahl
208
ISBN10
3799584668
ISBN13
9783799584661
Reihe
Beschreibung
Silke Marburg und Edith Schriefl schlagen zu Beginn des Bandes mit ihrem Text "Okonomie von Offenheiten" ein begrifflich-methodisches Instrumentarium vor, um die Geschichte politischer Versammlungen zu diskutieren. Dieser Ansatz ist insbesondere geeignet, sowohl interdisziplinare als auch epocheubergreifende Vergleiche zu fordern. Der zweite Teil des Bandes stellt beispielhafte Quellen zur Geschichte der sachsischen Landtage vom Mittelalter bis in die Zeitgeschichte vor. Die Autoren erlautern Kontext und Quellenwert von Urkunden und Akten, Fotografien und Tagebuchaufzeichnungen, aber ebenso eines Stenogramms, einer Imprese und eines Zeitzeugeninterviews. Gleichzeitig veranschaulichen sie, wie sich Grundbegriffe der "Okonomie der Offenheiten" auf Quellen anwenden lassen.