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Theologie im Zeichen der Corona-Pandemie

Ein Essay

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  • 128 Seiten
  • 5 Lesestunden

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Von der Grausamkeit des Himmels sprach der Dichter Giovanni Boccaccio, nachdem im Jahr 1348 in Florenz ein Pestausbruch verheerende Folgen hatte. Mit der Vorstellung eines strafenden Gottes konnte er nichts mehr anfangen. Derzeit halt das Virus SARS-CoV-2 die Welt in Atem. Die fieberhafte Suche in den Laboren nach wirksamen Impfstoffen fur dieses neuartige Corona-Virus verzeichnet erste Erfolge. Und wie reagiert die Theologie? Magnus Striet beobachtet in seinem Essay Reaktionen aus dem kirchlichen Bereich und legt einen eigenen Deutungsversuch vor, scharf in der Analyse - und pointiert in der Frage, wie das derzeitige Virusgeschehen theologisch zu deuten ist. Hat die Theologie in dieser die gesamte Menschheit in ungeahnter Weise herausfordernden Krisensituation noch etwas Wesentliches beizutragen? Und vor allem: Wie lasst sich verantwortet noch von Gott reden?

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Theologie im Zeichen der Corona-Pandemie, Magnus Striet

Sprache
Erscheinungsdatum
2021
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(Hardcover)
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Titel
Theologie im Zeichen der Corona-Pandemie
Untertitel
Ein Essay
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Magnus Striet
Erscheinungsdatum
2021
Einband
Hardcover
Seitenzahl
128
ISBN10
3786732450
ISBN13
9783786732457
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Bewertung
3 von 5 Sternen
Beschreibung
Von der Grausamkeit des Himmels sprach der Dichter Giovanni Boccaccio, nachdem im Jahr 1348 in Florenz ein Pestausbruch verheerende Folgen hatte. Mit der Vorstellung eines strafenden Gottes konnte er nichts mehr anfangen. Derzeit halt das Virus SARS-CoV-2 die Welt in Atem. Die fieberhafte Suche in den Laboren nach wirksamen Impfstoffen fur dieses neuartige Corona-Virus verzeichnet erste Erfolge. Und wie reagiert die Theologie? Magnus Striet beobachtet in seinem Essay Reaktionen aus dem kirchlichen Bereich und legt einen eigenen Deutungsversuch vor, scharf in der Analyse - und pointiert in der Frage, wie das derzeitige Virusgeschehen theologisch zu deuten ist. Hat die Theologie in dieser die gesamte Menschheit in ungeahnter Weise herausfordernden Krisensituation noch etwas Wesentliches beizutragen? Und vor allem: Wie lasst sich verantwortet noch von Gott reden?