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Mit eigenen Worten

Gespräch über den Mythos

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Im Gespräch mit Mathilde Girard verfolgt Jean-Luc Nancy den Faden, den der Mythos zwischen seinem Leben und seinem Denken spinnt. Schnell wird dabei Sobald man angefangen hat, über sich selbst zu sprechen, ist man bereits auf dem Feld des Mythischen.Nancy nähert sich der Frage des Mythos ausgehend vom In der Rückschau auf sein gemeinsames Leben und Schaffen mit Philippe Lacoue-Labarthe lässt sich aufzeigen, was daran seitens des Mythos am Werke gewesen ist. Die biografische Erzählung malt dabei nicht nur ein Porträt der intellektuellen Landschaft des Frankreichs der 1960er- bis 1980er-Jahre en miniature, sondern liefert auch eine leicht zugängliche Einführung in Nancys philosophisches Denken, welche die maßgeblichen Gegenstände seiner Arbeit von der deutschen Romantik über die Literatur, das Theater, die Politik und Psychoyse bis hin zu dem Begriff der Mimesis und der bei Nancy kürzlich wieder aktuell gewordenen Frage nach dem Selbst. Alles dargelegt mit eigenen Worten. Aber es zeigt sich, d das Eigene ebendas ist, was im Mythos auf dem Spiel steht und insofern selbst mythisch ist. Das Gespräch über den Mythos ist demnach seinerseits ein Stück Mythologie.

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Mit eigenen Worten, Mathilde Girard

Sprache
Erscheinungsdatum
2021
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(Paperback)
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Titel
Mit eigenen Worten
Untertitel
Gespräch über den Mythos
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Mathilde Girard
Erscheinungsdatum
2021
Einband
Paperback
Seitenzahl
128
ISBN10
3709203279
ISBN13
9783709203279
Reihe
Beschreibung
Im Gespräch mit Mathilde Girard verfolgt Jean-Luc Nancy den Faden, den der Mythos zwischen seinem Leben und seinem Denken spinnt. Schnell wird dabei Sobald man angefangen hat, über sich selbst zu sprechen, ist man bereits auf dem Feld des Mythischen.Nancy nähert sich der Frage des Mythos ausgehend vom In der Rückschau auf sein gemeinsames Leben und Schaffen mit Philippe Lacoue-Labarthe lässt sich aufzeigen, was daran seitens des Mythos am Werke gewesen ist. Die biografische Erzählung malt dabei nicht nur ein Porträt der intellektuellen Landschaft des Frankreichs der 1960er- bis 1980er-Jahre en miniature, sondern liefert auch eine leicht zugängliche Einführung in Nancys philosophisches Denken, welche die maßgeblichen Gegenstände seiner Arbeit von der deutschen Romantik über die Literatur, das Theater, die Politik und Psychoyse bis hin zu dem Begriff der Mimesis und der bei Nancy kürzlich wieder aktuell gewordenen Frage nach dem Selbst. Alles dargelegt mit eigenen Worten. Aber es zeigt sich, d das Eigene ebendas ist, was im Mythos auf dem Spiel steht und insofern selbst mythisch ist. Das Gespräch über den Mythos ist demnach seinerseits ein Stück Mythologie.