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Bauen ist Weiterbauen

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'Bauen ist Weiterbauen' untersucht Lucius Burckhardts Einfluss auf Architektur und Städtebau als Redaktor der Zeitschrift werk von 1962 bis 1972. In einer Übergangszeit prägte Burckhardt die Zeitschrift und das Selbstverständnis einer ganzen Generation Schweizer Architekten, wird jedoch in der Schweizer Architekturgeschichte nur selten umfassend gewürdigt. Oft wird er einseitig als Vertreter einer soziologischen Perspektive betrachtet, während eine tiefere Auseinandersetzung mit seinen architektursoziologischen Überlegungen bislang fehlt. Dieses Buch schließt diese Lücke und beleuchtet Burckhardts differenzierte Betrachtung der Beziehung zwischen Architektur und Gesellschaft. Für ihn ist Architektur ein Medium, kein Spiegel gesellschaftlicher Verhältnisse. Zudem regt das Buch an, Burckhardts Wirken in der Schweizer Architekturgeschichte neu zu bewerten. Seine Forderung, Bauen als Weiterbauen zu verstehen, gewinnt angesichts der Innenentwicklung und des schonenden Umgangs mit Ressourcen an Dringlichkeit. Burckhardts Schaffenszeit bei werk wird erstmals umfassend beleuchtet. Text und umfangreiches Bildmaterial bieten einen tiefen Einblick in die architektonische und städtebauliche Diskussion jener Zeit, ergänzt durch Glossen, für die Burckhardt bekannt war.

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Bauen ist Weiterbauen, Andreas Jud

Sprache
Erscheinungsdatum
2021
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(Paperback)
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Titel
Bauen ist Weiterbauen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Andreas Jud
Erscheinungsdatum
2021
Einband
Paperback
Seitenzahl
158
ISBN10
3038630640
ISBN13
9783038630647
Reihe
Beschreibung
'Bauen ist Weiterbauen' untersucht Lucius Burckhardts Einfluss auf Architektur und Städtebau als Redaktor der Zeitschrift werk von 1962 bis 1972. In einer Übergangszeit prägte Burckhardt die Zeitschrift und das Selbstverständnis einer ganzen Generation Schweizer Architekten, wird jedoch in der Schweizer Architekturgeschichte nur selten umfassend gewürdigt. Oft wird er einseitig als Vertreter einer soziologischen Perspektive betrachtet, während eine tiefere Auseinandersetzung mit seinen architektursoziologischen Überlegungen bislang fehlt. Dieses Buch schließt diese Lücke und beleuchtet Burckhardts differenzierte Betrachtung der Beziehung zwischen Architektur und Gesellschaft. Für ihn ist Architektur ein Medium, kein Spiegel gesellschaftlicher Verhältnisse. Zudem regt das Buch an, Burckhardts Wirken in der Schweizer Architekturgeschichte neu zu bewerten. Seine Forderung, Bauen als Weiterbauen zu verstehen, gewinnt angesichts der Innenentwicklung und des schonenden Umgangs mit Ressourcen an Dringlichkeit. Burckhardts Schaffenszeit bei werk wird erstmals umfassend beleuchtet. Text und umfangreiches Bildmaterial bieten einen tiefen Einblick in die architektonische und städtebauliche Diskussion jener Zeit, ergänzt durch Glossen, für die Burckhardt bekannt war.