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Restlöcher

Roman

Autor*innen

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  • 128 Seiten
  • 5 Lesestunden

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Sando liebt den Fuchs, ausgerechnet den Fuchs. Diesen jungen Mann mit dem beunruhigenden Lächeln, dem er bei einer Demo begegnet ist und den er nicht recht zu fassen bekommt. Aber wenn Sando eines gelernt hat, dann das: Eine Liebe kann man nicht festhalten, nur warten, bis sie wiederkommt. Gelernt hat er das von seiner Mutter, die schon vor zwanzig Jahren entschieden hat, sich von ihrer sozialen Herkunft zu lösen, ihre eigenen Ziele zu verfolgen und nicht immer da sein zu müssen für andere: »Die Möglichkeit zum Verschwinden ist immer enthalten. Weil wir nicht nur die sind, die sich die anderen wünschen«, hatte sie gesagt. Und nun ruft seine Schwester Mili an, weil die Mutter wie damals nicht zu erreichen ist. Sando begibt sich mit Mili auf die Suche nach ihr und nach dem, was von Liebe, Freiheit und den zwei Zimmern des Studentenwohnheims übrig geblieben ist. »Ein fiktionaler, rhythmisiert ruheloser Sprechakt voller brillanter sprachlicher Miniaturen.« Anne Amend-Söchting, Literaturkritik.de

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Restlöcher, Lena Müller

Sprache
Erscheinungsdatum
2021
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(Hardcover)
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Ausgezeichnet
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Titel
Restlöcher
Untertitel
Roman
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Lena Müller
Erscheinungsdatum
2021
Einband
Hardcover
Seitenzahl
128
ISBN10
3960542496
ISBN13
9783960542490
Reihe
Bewertung
4,7 von 5 Sternen
Beschreibung
Sando liebt den Fuchs, ausgerechnet den Fuchs. Diesen jungen Mann mit dem beunruhigenden Lächeln, dem er bei einer Demo begegnet ist und den er nicht recht zu fassen bekommt. Aber wenn Sando eines gelernt hat, dann das: Eine Liebe kann man nicht festhalten, nur warten, bis sie wiederkommt. Gelernt hat er das von seiner Mutter, die schon vor zwanzig Jahren entschieden hat, sich von ihrer sozialen Herkunft zu lösen, ihre eigenen Ziele zu verfolgen und nicht immer da sein zu müssen für andere: »Die Möglichkeit zum Verschwinden ist immer enthalten. Weil wir nicht nur die sind, die sich die anderen wünschen«, hatte sie gesagt. Und nun ruft seine Schwester Mili an, weil die Mutter wie damals nicht zu erreichen ist. Sando begibt sich mit Mili auf die Suche nach ihr und nach dem, was von Liebe, Freiheit und den zwei Zimmern des Studentenwohnheims übrig geblieben ist. »Ein fiktionaler, rhythmisiert ruheloser Sprechakt voller brillanter sprachlicher Miniaturen.« Anne Amend-Söchting, Literaturkritik.de