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Wagner zwischen Todessehnsucht und Lebensfülle

„Tristan“ und „Meistersinger“

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  • 281 Seiten
  • 10 Lesestunden

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Wagners Opern „Tristan“ und „Meistersinger“: Entstehungsgeschichte und Werkanalysen Richard Wagners „Tristan“ und „Meistersinger“ sind nicht nur musikalisch sehr unterschiedlich, sondern scheinen sich auch in ihrer geistigen Aussage zu widersprechen: hier Eros und Sehnsucht nach Tod und Auflösung, dort Ethos und der Glaube an die hohe Mission der Kunst für das Leben. Dass sich aber beide Aussagen ergänzen und erst zusammen ein ganzheitliches Bild des Menschseins ergeben, zeigt dieses Buch, das die beiden Werke in ihrer wechselseitigen Beziehung zueinander beleuchtet. Peter Berne gründet seine Deutung auf Wagners eigenen schriftlichen Äußerungen und bezieht auch die Musik als Träger geistiger Inhalte mit ein. Schließlich geht er der schwierigen Frage nach, wie „deutsch“ die Meistersinger sind, und kommt dabei zu überraschenden Ergebnissen, die manches Vorurteil auflösen.

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Wagner zwischen Todessehnsucht und Lebensfülle, Peter Berne

Sprache
Erscheinungsdatum
2020
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Titel
Wagner zwischen Todessehnsucht und Lebensfülle
Untertitel
„Tristan“ und „Meistersinger“
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Peter Berne
Erscheinungsdatum
2020
Seitenzahl
281
ISBN10
3990128523
ISBN13
9783990128527
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Beschreibung
Wagners Opern „Tristan“ und „Meistersinger“: Entstehungsgeschichte und Werkanalysen Richard Wagners „Tristan“ und „Meistersinger“ sind nicht nur musikalisch sehr unterschiedlich, sondern scheinen sich auch in ihrer geistigen Aussage zu widersprechen: hier Eros und Sehnsucht nach Tod und Auflösung, dort Ethos und der Glaube an die hohe Mission der Kunst für das Leben. Dass sich aber beide Aussagen ergänzen und erst zusammen ein ganzheitliches Bild des Menschseins ergeben, zeigt dieses Buch, das die beiden Werke in ihrer wechselseitigen Beziehung zueinander beleuchtet. Peter Berne gründet seine Deutung auf Wagners eigenen schriftlichen Äußerungen und bezieht auch die Musik als Träger geistiger Inhalte mit ein. Schließlich geht er der schwierigen Frage nach, wie „deutsch“ die Meistersinger sind, und kommt dabei zu überraschenden Ergebnissen, die manches Vorurteil auflösen.